Centro di Storia regionale | Zentrum für Regionalgeschichte; Geschichte und Region | Storia e regione; first-Forschungsverbund „Regionalitäten“ (St. Pölten); Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft der Univ. Innsbruck (Web)
Zeit: 18.-19.06.2026
Ort: Brixen | Bressanone
Programm (PDF)
Panels: Räume sehen, Region hören: audiovisuelle Praktiken der Raumkonstruktion | Raum kartografieren, Regionen schaffen | Touristische Bilder von Räumen | Regional und digital: Raumkonzeptionen und Digital Humanities
Ausgehend vom Grundgedanken, dass Regionen als soziale Konstruktionen in ihren räumlichen Begrenzungen ebenso wandelbar sind wie in ihren Zuschreibungen, lenkt dieser Workshop den Fokus auf die Rolle von Medien in den regionsbildenden Prozessen. Denn die mit einer spezifischen Region in Verbindung gebrachten Bedeutungen müssen erst vermittelt, stabilisiert und perpetuiert werden, um wirksam zu werden – und daran sind Medien als Instrumente zur Erschließung und Ausdeutung von Wirklichkeit maßgeblich beteiligt.
15 Referent:innen beleuchten die unterschiedliche Medien wie etwa Fernsehen, Radio, Fotografie, Kartographie, Amateurfilme, Zeitungen etc. in Bezug auf verschiedene regionale Räume. Der Workshop geht hervor aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Zentrum für Regionalgeschichte, „Geschichte und Region/Storia e regione“, dem first-Forschungsverbund „Regionalitäten”, St. Pölten, und der Universität Innsbruck.
