{"id":1119,"date":"2008-08-05T18:02:34","date_gmt":"2008-08-05T16:02:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.univie.ac.at\/Geschichte\/salon21\/?p=1119"},"modified":"2022-05-19T16:20:48","modified_gmt":"2022-05-19T16:20:48","slug":"cfp-doing-inter-sectionality-uber-das-recht-auf-verschiedenheit-und-den-umgang-mit-differenz-event-workshop-deadline-150908","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/?p=1119","title":{"rendered":"CfP: \u201eDoing intersectionality\u201c \u00dcber das Recht auf Verschiedenheit und den Umgang mit Differenz (Event: Hamburg), Deadline: 15.09.08"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gemeinsame Kommission f\u00fcr Frauenstudien, Frauen- und Geschlechterforschung, Gender und Queer Studies Hamburg<\/strong><\/p>\n<p>Veranstaltungsmanagement by uni-vision: bildungsberatung-hochschulentwicklung-wissenstransfer &#8211; Hamburg<\/p>\n<p>Hamburg, 28.-30. November 2008<\/p>\n<p>\u201aIntersektionalit\u00e4t\u2019 gewinnt als theoretische und empirische Analyseperspektive in den Gender und Queer Studies zunehmend an Bedeutung. Die Gemeinsame Kommission (GK) bietet Wissenschaftler_innen, Studierenden, Praktiker_innen, politischen Aktivist_innen und K\u00fcnstler_innen im Rahmen mehrerer Workshops Gelegenheit zu Austausch und Diskussion \u00fcber zentrale Aspekte von Verschiedenheit und Intersektionalit\u00e4t. Von dieser Auseinandersetzung erhoffen wir uns Anregungen und Impulse f\u00fcr die Teilnehmer_innen und die Hamburger Gender und Queer Studies.<\/p>\n<p>Im Rahmen des zweiten <strong>Workshops <\/strong>m\u00f6chten wir Menschen, die in beruflichen, politischen, k\u00fcnstlerischen sowie wissenschaftlichen Zusammenh\u00e4ngen oder auch \u201eprivat\u201c mit Verschiedenheit und Intersektionalit\u00e4t zu tun haben, Raum zur Vorstellung und Diskussion ihrer Erfahrungen und Gedanken geben.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Keynote am Freitagabend thematisiert der Workshop &#8211; zeitlich aufeinander folgend &#8211; vier Schwerpunkte eines \u201edoing intersectionality\u201c:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Panel I: \u201eNormativit\u00e4t\u201c<\/strong> \u2013 Wie wird auf internationaler (EU) und nationaler Ebene <!--more-->mit Verschiedenheit \/ Differenz und damit verbundenen m\u00f6glichen Diskriminierungen umgegangen? Welche normativen Implementierungen von Vielfalt \/ Verschiedenheit gibt es? Was ringt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)? F\u00fcr welche Bereiche ist es nutzbar? m ersten Panel m\u00f6chten wir diesen Fragen anhand von praktischen Beispielen nachgehen.<\/li>\n<li><strong>Panel II: \u201e\u00d6konomie\u201c<\/strong> \u2013 \u201aManaging Diversity\u2019 geh\u00f6rt mittlerweile zum guten Ton in Unternehmen; es gibt inzwischen sogar das Berufsbild \u201eDiversity Manager\u201c. Allerdings ist ein Verwertungsinteresse der Unternehmen oft recht deutlich erkennbar. Der Debatte um die richtige\u201c Umsetzung von Konzepten des Diversity Management, deren Reichweiten, Problemen und Risiken, wollen wir in diesem Panel Raum geben.<\/li>\n<li><strong>Panel III: \u201eHerrschaftskritik\u201c<\/strong> \u2013 Kann Intersektionalit\u00e4t als herrschaftskritische Methode in der politischen und sozialen Arbeit genutzt werden? Lassen sich Macht- und Herrschaftsstrukturen damit wirksam angreifen? Wie k\u00f6nnte das Konzept umgesetzt werden? In diesem Panel erweitern wir die Perspektive des vorherigen Panels und fragen danach, was politische Initiativen, NGOs und Einzelne in ihrer Arbeit tun (k\u00f6nnen).<\/li>\n<li><strong>Panel IV: \u201eSubjektivit\u00e4t\u201c<\/strong> \u2013 Wie gehen Menschen mit Diversit\u00e4t um -, sei es in beruflichen, politischen, k\u00fcnstlerischen oder wissenschaftlichen Kontexten, sei es in ihrer eigenen Person? Wie erleben sie allt\u00e4gliche Rassismen, Sexismen, Hegemonialit\u00e4t, Herrschaft \u2013 oder \u00fcben diese selbst aus? Was bedeuten Differenzen f\u00fcr die Identit\u00e4t? In diesem abschlie\u00dfenden Panel fragen wir nach der Bedeutung von Verschiedenheit und Intersektionalit\u00e4t f\u00fcr das Subjekt.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Ziel des Workshops ist es, Umgangsweisen mit und Perspektiven auf Verschiedenheit und Intersektionalit\u00e4t auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Kontexten kritisch zu diskutieren. Mit diesem Call for Participation m\u00f6chten wir Praktiker_innen, politische Aktivist_innen, K\u00fcnstler_innen, Wissenschaftler_innen und Studierende herzlich zur Mitwirkung einladen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Wir freuen uns \u00fcber Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Beitr\u00e4ge. Bitte senden Sie eine kurze Skizze Ihres Beitrags \/ Ihrer Idee sowie Informationen zu Ihrer Person bis zum <strong>15. September 2008<\/strong> an folgende E-Mail-Adresse: intersektionalitaet#wiso.uni-hamburg.de bzw. postalisch an:Hochschul\u00fcbergreifende Koordinationsstelle Frauenstudien \/ Gender Studies, Rothenbaumchaussee 19, 20148 Hamburg, Stichwort \u201eIntersektionalit\u00e4t\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Die Gemeinsame Kommission kann ausw\u00e4rtigen Referent_innen Reisekosten in uni-\u00fcblicher H\u00f6he erstatten (Reisepreis mit DB-Bahncard 50); eine kostenfreie Hotel-Unterbringung ist m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Informationen zum Workshop finden Sie unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.genderstudies-hamburg.de\" rel=\"noopener\">www.genderstudies-hamburg.de<\/a><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Gemeinsame Kommission f\u00fcr Frauenstudien, Frauen- und Geschlechterforschung, Gender und Queer Studies Hamburg<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Veranstaltungsmanagement by uni-vision: bildungsberatung-hochschulentwicklung-wissenstransfer &#8211; Hamburg<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Inhaltliche oder organisatorische Fragen richten Sie bitte an intersektionalitaet@wiso.uni-hamburg.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeinsame Kommission f\u00fcr Frauenstudien, Frauen- und Geschlechterforschung, Gender und Queer Studies Hamburg Veranstaltungsmanagement by uni-vision: bildungsberatung-hochschulentwicklung-wissenstransfer &#8211; Hamburg Hamburg, 28.-30. 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