{"id":1163,"date":"2008-09-29T18:14:56","date_gmt":"2008-09-29T16:14:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.univie.ac.at\/Geschichte\/salon21\/?p=1163"},"modified":"2022-05-19T16:20:43","modified_gmt":"2022-05-19T16:20:43","slug":"geschichte-am-mittwoch-programm-im-wintersemester-200809","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/?p=1163","title":{"rendered":"Geschichte am Mittwoch &#8211; Programm im Wintersemester 2008\/09"},"content":{"rendered":"<p>Ort: Universit\u00e4t Wien &#8211; <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.univie.ac.at\/Geschichte\/htdocs\/site\/arti.php\" rel=\"noopener\">Institut f\u00fcr Geschichte<\/a>, HS 45<br \/>\nZeit: Mittwoch, 18.00 c.t. &#8211; 20.00 Uhr<br \/>\n<strong>Programm (Auswahl)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>12. 11. 2008: <strong>Marion ROMBERG<\/strong> (Wien): Die Welt in \u00d6sterreich \u2013 57 Beispiele barocker Erdteil-Allegorien<\/li>\n<li>26. 11. 2008: <strong>Anna L. STAUDACHER<\/strong> (Wien): \u201e &#8230; zeige hiemit den Austritt aus dem mosaischen Glauben an\u201c. Der Austritt aus dem Judentum in Wien 1868-1914<\/li>\n<li>03. 12. 2008: <strong>James G. KENNAWAY<\/strong> (Stanford): The Female Ear: The History of Music as a Danger for Women\u2019s Nerves<\/li>\n<li>10. 12. 2008: <strong>Katrin KELLER<\/strong> (Wien): Vom Kardinal, der auf einen Berg stieg. Natur und Naturwahrnehmung in den Tagzetteln des Ernst Adalbert von Harrach<\/li>\n<li>17. 12. 2008: <strong>Angiolina ARRU<\/strong> (Neapel): <em>Titel folgt<\/em><\/li>\n<li>07. 01. 2009: <strong>Christiane EIFERT<\/strong> (Berlin): Die Internationale der Unternehmerinnen. Wirtschaft, Politik und Geschlecht in Europa nach 1945<\/li>\n<li>14. 01. 2009: <strong>Steffen SIEGEL<\/strong> (Berlin): Das Kleid der Europa. Produktion eines kollektiven Imagin\u00e4ren in fr\u00fchneuzeitlichen Karten<\/li>\n<li>21. 01. 2009: <strong>Dieter J. HECHT<\/strong> (Wien): Buchpr\u00e4sentation &#8211; Zwischen Feminismus und Zionismus. Die Biografie einer Wiener J\u00fcdin. Anitta M\u00fcller-Cohen (1890 &#8211; 1962)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zu den Vortr\u00e4gen<\/strong> <!--more--><br \/>\n<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong> 12. November: Marion ROMBERG<\/strong> (Wien) \u2013 in Kooperation mit dem IEFN<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong> Die Welt in \u00d6sterreich \u2013 57 Beispiele barocker Erdteil-Allegorien<\/strong><br \/>\nModeration: Wolfgang Schmale<br \/>\nAbstract: Die Referentin hat in ihrer Diplomarbeit erstmals systematisch die Pr\u00e4senz und Absenz barocker Allegorien von Europa, Asien, Afrika und Amerika an den Decken und W\u00e4nden in \u00f6sterreichischen Schl\u00f6ssern, Kirchen und Kl\u00f6stern untersucht. Insgesamt 57 Beispiele in einem Zeitraum von 1658 bis 1795 fanden sich. Die interdisziplin\u00e4re Herangehensweise (Kunstgeschichte und Geschichtswissenschaft) der Arbeit erbrachte das Ergebnis, dass die Erdteil-Allegorien innerhalb \u00d6sterreichs als Ausdrucksmittel eines Triumphgef\u00fchls gelesen werden k\u00f6nnen, das sich aus der erfolgreichen Gegenreformation, aus der siegreichen Zur\u00fcckdr\u00e4ngung der Osmanischen Gefahr sowie des Aufstiegs \u00d6sterreichs zur Gro\u00dfmacht speiste.<br \/>\nZur Person: Marion Romberg, Dipl.-Kffr. geb. 1979, Studium der Betriebswirtschaftslehre in Oestrich-Winkel (D), Auckland (NZ) und Nottingham (GB) sowie seit 2003 der Geschichte und Kunstgeschichte in Wien. 2007 Ausstellungsassistentin in der Gem\u00e4ldegalerie des KHM, 2007\/2008 Mitarbeiterin am FWF Projekt \u201eDie Tageb\u00fccher und Tagzettel des Kardinals Ernst Adalbert von Harrach (1598\u20131667) \u201c. <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/homepage.univie.ac.at\/marion.romberg\" rel=\"noopener\">Website<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>26. November: Anna L. STAUDACHER <\/strong>(Wien)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong> \u201e &#8230; zeige hiemit den Austritt aus dem mosaischen Glauben an\u201c. Der Austritt aus dem Judentum in Wien 1868-1914<\/strong><br \/>\nModeration: Ernst Bruckm\u00fcller<br \/>\nAbstract: Die interkonfessionellen Gesetze des Jahres 1868 regelten den Austritt aus jener Religion, in die man hineingeboren war. Die Austrittserkl\u00e4rung hatte bei der politischen Beh\u00f6rde \u2013 in Wien beim Magistrat \u2013 zu erfolgen, womit man den Status der Konfessionslosigkeit erhielt: Man konnte nun konfessionslos bleiben, einer anderen Religionsgemeinschaft beitreten und auch diesen Schritt wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen, woraus sich bisweilen eine beachtliche konfessionelle Mobilit\u00e4t ergab. F\u00fcr Konfessionslose wurde beim Magistrat eine eigene Matrikenf\u00fchrung eingerichtet und im weiteren die Institution der Notzivilehe geschaffen. Ein \u201eAustritt\u201c war ab dem 14. Lebensjahr m\u00f6glich, bis zum 7. Lebensjahr folgten die Kinder den Eltern bzw. ihrer Mutter, zwischen dem 7. und dem 14. Lebensjahr war kein Religionswechsel m\u00f6glich. Recht unterschiedlich waren die Motive \u2013 nicht notwendigerweise war es ein neuer Glaube, die Attraktivit\u00e4t des Christentums: Zumindest ebenso wirkm\u00e4chtig mag Privates, Pers\u00f6nliches gewesen sein, der Zusammenhalt der Familie, eine geplante Verehelichung (Zivilehe oder kirchliche Trauung), ein erstrebter Namenswechsel, den man mit der Annahme der Taufe durchsetzen konnte.<br \/>\nZum Austritt aus dem Judentum wird im Verlag Peter Lang eine Edition der Austrittsprotokolle der Israelitischen Kultusgemeinde erscheinen, erg\u00e4nzt mit den Austrittserkl\u00e4rungen beim Magistrat und anderen Quellen.<br \/>\nZur Person: Universit\u00e4tsdozentin am Institut f\u00fcr Geschichte; Studium der Romanistik und Geschichte in Wien und Lausanne; Mitglied des Instituts f\u00fcr \u00d6sterreichische Geschichtsforschung. An der \u00d6sterreichischen Akademie der Wissenschaften mit der Austrian Jewish Biography dem Institut \u00d6sterreichisches Biographisches Lexikon zugeordnet. Forschungsschwerpunkte: J\u00fcdische Konvertiten, Namenswechsel, Konvertitennamen; Notzivilehe. <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/homepage.univie.ac.at\/anna.staudacher\" rel=\"noopener\">Website<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>3. Dezember: James G. KENNAWAY <\/strong>(Stanford) \u2013 Richard-Plaschka-Stipendiat in Wien<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong> The Female Ear: The History of Music as a Danger for Women\u2019s Nerves<\/strong><br \/>\nModeration: Wolfang Schmale<br \/>\nAbstract: Despite (or perhaps because of) the supposed affinity between music and the feminine, women have often assumed to be more vulnerable to the power of music than men, especially the \u201cwrong kind\u201d of music. Neo-Platonic and Puritan motifs of musical sensuality\u2019s dangers to self-control and morality among female listeners are a recurrent theme in the history of music. Crucially, this assumption took a more medical turn in the eighteenth and nineteenth centuries, as ideas about female moral and physical weakness were associated with the nerve paradigm of understanding the body. The female ear became the entrance to a nervous system that could be damaged by music with dangerous medical and moral consequences. This paper will outline the rise of the nerve paradigm in music aesthetics and in medicine in the Enlightenment and the way that changes in thinking about sensibility, class, aesthetics and gender around 1800 created a fully-fledged discourse of music as a Zivilisationskrankheit. Music\u2019s potential power to subvert female self-control, notably in sexual matters, made it not only a danger to individual health but possibly also to society. Some cultural commentators argued that music could be a cause or a symptom of effeminate mass neurasthenia and a broader cultural malaise. Works on psychiatry, dietetics, etiquette and aesthetics, as well as novels and music criticism, increasingly discussed music as a pathogen, reaching an apogee in the in the work of the likes of Nietzsche, Nordau, Hanslick and Thomas Mann. This trend reached its apogee with the Nazi and Soviet policies towards \u201cdegenerate music,\u201d when the impact of the wrong kind of music on the nerves became a matter of state concern.<br \/>\nZur Person: Dr. James Gordon Kennaway; 1993-1996 an der London School of Economics: Bachelor of Arts (BA) in Geschichte. Seminare am \u201cWarburg Institute\u201d der University of London, der \u201cSchool of Slavonic and East European Studies\u201d (University College London) und am \u201cWellcome Institute for the History of Medicine\u201d. 1997-1998 am King\u2019s College, London: Master of Music (MMus) in historischer Musikwissenschaft, betreut von Prof. John Deathridge. 2002-2003 an der Humboldt Universit\u00e4t Berlin: DAAD Stipendium, betreut von Prof. Hermann Danuser. 2000-2004 an der University of California, Los Angeles: PhD in Musikwissenschaft (Mai 2004). Dissertation \u00fcber \u201cRichard Wagner und Degeneration in der  der Musik\u201d, Doktorvater: Prof. Raymond Knapp. &#8211; BeruflicheT\u00e4tigkeiten: 2001-2002 Dozent an der University of California, Los Angeles; 2004-2005 Freiberufliche T\u00e4tigkeit als Journalist und \u00dcbersetzer in Berlin; 2005-2006 Lehrbeauftragter an der kulturwissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Europa-Universit\u00e4t Viadrina, Frankfurt an der Oder; 2006-2008 Mellon Humanities Postdoctoral Fellow an der Stanford University.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>10. Dezember: Katrin KELLER <\/strong>(Wien) \u2013 in Kooperation mit dem IEFN<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong> Vom Kardinal, der auf einen Berg stieg. Natur und Naturwahrnehmung in den Tagzetteln des Ernst Adalbert von Harrach<\/strong><br \/>\nModeration: Karl Vocelka<br \/>\nAbstract: Das \u00f6kologische Krisenbewusstsein hat in den neunziger Jahren einem Thema zu ungeahnter Aufmerksamkeit verholfen, das in den historischen Kulturwissenschaften bis dahin eher am Rande stand: der Geschichte der Natur- und Landschaftswahrnehmung. Doch bedingt durch Quellenlage und Forschungstraditionen dominieren meist literatur-, kunst- und theoriegeschichtliche Zugangsweisen. Mit dem Vortrag soll nun anhand einer gerade erschlossenen, umfangreichen Quelle aus dem 17. Jh. ein Beitrag zur Konkretisierung derartiger Ausf\u00fchrungen geleistet werden. Die \u00fcber fast vierzig Jahre reichenden Mitteilungen Ernst Adalberts von Harrach (1598-1667) enthalten eine erhebliche Zahl von Belegen zu seiner Sicht auf Pflanzen, Tiere, Landschaft, Jahreszeiten etc. Der Vortrag versucht, diese in einer Zusammenschau in zeitgen\u00f6ssische Muster der Natur- und Landschaftswahrnehmung einzuordnen.<br \/>\nZur Person: PD Dr. Katrin Keller, Studium in Leipzig, Arbeiten zur s\u00e4chsischen Landesgeschichte, zur Geschichte der H\u00f6fe in Dresden und Wien sowie zur Stadtgeschichte; 2000\u20132003 Projekt \u201eKlientel und Patronage am Wiener Hof\u201c; seit 2005 Projekt gemeinsam mit Alessandro Catalano \u201eDie Tagzettel des Kardinals Ernst Adalbert von Harrach (1598\u20131667). Edition und Kommentar\u201c. Publikationen: Kleinst\u00e4dte in Kursachsen. Wandlungen einer St\u00e4dtelandschaft zwischen Drei\u00dfigj\u00e4hrigem Krieg und Industrialisierung (St\u00e4dteforschung A 55), K\u00f6ln-Weimar-Wien 2001; Landesgeschichte Sachsen, Stuttgart 2002; Katrin Keller \/ Martin Scheutz \/ Harald Tersch (Hg.), Einmal Weimar &#8211; Wien und retour. Johann Sebastian M\u00fcller und sein Wienbericht aus dem Jahr 1660 (Ver\u00f6ffentlichungen des Instituts f\u00fcr \u00f6sterreichische Geschichtsforschung 42), Wien-M\u00fcnchen 2005; Hofdamen. Amtstr\u00e4gerinnen im Wiener Hofstaat des 17. Jahrhunderts, Wien 2005.<\/p>\n<ul>\n<li><strong> 17. Dezember: Angiolina ARRU<\/strong> (Neapel) &#8211; Gastprofessorin f\u00fcr Frauen- und Geschlechtergeschichte am Institut f\u00fcr Geschichte in diesem Semester<\/li>\n<p>N\u00e4here Informationen folgen. <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/old.iuo.it\/SitoArchiviodelledonne\/angiolina_arru.htm\" rel=\"noopener\">Website<\/a><\/p>\n<li><strong>7. J\u00e4nner: Christiane EIFERT <\/strong>(Berlin)<\/li>\n<p><strong> Die Internationale der Unternehmerinnen. Wirtschaft, Politik und Geschlecht in Europa nach 1945<\/strong><br \/>\nModeration: Christa Ehrmann-H\u00e4mmerle<br \/>\nN\u00e4here Informationen folgen<\/p>\n<li><strong>14. J\u00e4nner: Steffen SIEGEL <\/strong>(Berlin) \u2013 in Kooperation mit dem IEFN<\/li>\n<p><strong> Das Kleid der Europa. Produktion eines kollektiven Imagin\u00e4ren in fr\u00fchneuzeitlichen Karten<\/strong><br \/>\nModeration: Susanne Hehenberger<br \/>\nAbstract: Karten haben einen aktiven Anteil an der Modellierung unserer Vorstellungsbilder von Landschaften, Staaten, Kontinenten und zuletzt der gesamten Erde. Insbesondere mit den Mitteln metaphorischer Sinnzuschreibung arbeiten sie einer visuellen Rhetorik zu, die die Grenzen mimetischer Normierung hinter sich l\u00e4sst. Anhand fr\u00fchneuzeitlicher Karten des europ\u00e4ischen Kontinents aus dem Umfeld Kaiser Rudolfs II. m\u00f6chte ich demonstrieren, in welcher Weise sich hierbei anthropologische, metaphorische und politische Aspekte der Kartographie \u00fcberschneiden und dabei Imaginationen von und der \u203aEuropa\u2039 in das Bild einer Karte \u2013 ganz w\u00f6rtlich \u2013 \u203aeinkleiden\u2039.<br \/>\nZur Person: Dr. Steffen Siegel, Kunstwissenschaftler, ist seit 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Promotion an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin mit der Arbeit \u00bbTabula. Figuren der Ordnung um 1600\u00ab (erscheint Berlin 2009). Mitherausgeber der B\u00e4nder \u00bbVerwandte Bilder. Die Fragen der Bildwissenschaft\u00ab (Berlin, 2. Aufl. 2008), \u00bbVisuelle Modelle\u00ab (M\u00fcnchen 2008) und \u00bbMa\u00dflose Bilder. Visuelle \u00c4sthetik der Transgression\u00ab (erscheint M\u00fcnchen 2009). Forschungsschwerpunkte: Bildmedien und Wissenspraktiken in der Fr\u00fchen Neuzeit (Diagrammatik, Kartographie), Problemgeschichte zeitgen\u00f6ssischer Photographie.<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>21. J\u00e4nner: Dieter J. HECHT <\/strong>(Wien)<strong><br \/>\n<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Buchpr\u00e4sentation: <\/strong><strong>\u201eZwischen Feminismus und Zionismus. Die Biografie einer Wiener J\u00fcdin. Anitta M\u00fcller-Cohen (1890 &#8211; 1962)\u201c <\/strong><br \/>\nN\u00e4here Informationen folgen. <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.univie.ac.at\/Geschichte\/LHOMME\/cms\/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=81&#038;Itemid=7\" rel=\"noopener\">Website<\/a><br \/>\nWenn Sie per Mail eingeladen werden wollen, mailen Sie bitte an folgende Adresse: veranstaltungen.geschichte#univie.ac.at<br \/>\nOrganisation und Planung von <em>Geschichte am Mittwoch<\/em>: Thomas Fr\u00f6schl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ort: Universit\u00e4t Wien &#8211; Institut f\u00fcr Geschichte, HS 45 Zeit: Mittwoch, 18.00 c.t. &#8211; 20.00 Uhr Programm (Auswahl) 12. 11. 2008: Marion ROMBERG (Wien): Die Welt in \u00d6sterreich \u2013 57 Beispiele barocker Erdteil-Allegorien 26. 11. 2008: Anna L. STAUDACHER (Wien): \u201e &#8230; zeige hiemit den Austritt aus dem mosaischen Glauben an\u201c. 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