{"id":152,"date":"2007-05-23T13:39:28","date_gmt":"2007-05-23T11:39:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.univie.ac.at\/Geschichte\/salon21\/?p=152"},"modified":"2022-05-19T16:24:23","modified_gmt":"2022-05-19T16:24:23","slug":"einladung-konferenz-stimmen-aus-der-vergangenheit-interviews-mit-uberlebenden-des-holocaust-die-boder-sammlung-und-das-archiv-der-erinnerung-07-09062007-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/?p=152","title":{"rendered":"Einladung &#8211; Konferenz: Stimmen aus der Vergangenheit: Interviews mit \u00dcberlebenden des Holocaust. Die Boder-Sammlung und das Archiv der Erinnerung, 07.-09.06,2007, Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Zeit: 07.06.2007-09.06.2007<br \/>\nOrt: Centre Marc Bloch, Schiffbauerdamm 10, 10117 Berlin-Mitte \/ Gedenkst\u00e4tte Haus der Wannsee-Konferenz, Am Gro\u00dfen Wannsee 56-58, 14109 Berlin-Wannsee<br \/>\n<strong>Deadline: 01.06.2007<\/strong><br \/>\n<strong> Internationales Forschungssymposium und Workshop f\u00fcr MultiplikatorInnen aus der Bildungsarbeit<\/strong><br \/>\nSeit etwa 20 Jahren sehen sich Holocaust-Forschung und \u00d6ffentlichkeit damit konfrontiert, dass die Generation der \u00dcberlebenden stirbt und damit der Nachwelt auch ihre Lebensgeschichten und Erfahrungen unwiederbringlich verloren gehen. In zahlreichen L\u00e4ndern haben seither sowohl Wissenschaftler als auch lokalhistorische Laieninitiativen Interviewprojekte mit \u00dcberlebenden durchgef\u00fchrt und umfangreiche Sammlungen dazu angelegt. W\u00e4hrend heute nicht mehr dar\u00fcber gestritten werden muss, wie wichtig diese Quellen f\u00fcr unser historisches Wissen und Bewusstsein sind, so bleiben doch viele grundlegende Fragen in Bezug auf den wissenschaftlichen und den p\u00e4dagogischen Umgang damit offen.<br \/>\n<!--more-->Das interdisziplin\u00e4re Symposium wird die grundlegenden Fragen und Problemfelder, die sich f\u00fcr Forschung und p\u00e4dagogische Arbeit in Zukunft stellen, am Beispiel von zwei Interviewprojekten vergleichend in den Blick nehmen: David Boder, Professor f\u00fcr Psychologie am Illinois Institute of Technology, verbrachte im Sommer 1946 mehr als zwei Monate in Europa, um \u00fcberwiegend j\u00fcdische Displaced Persons in Frankreich, Deutschland,<br \/>\nItalien und der Schweiz zu befragen. Um m\u00f6glichst authentische Berichte zu erhalten, stellte Boder den Zeitzeugen frei, in welcher Sprache sie sich ausdr\u00fccken wollten. Dar\u00fcber hinaus entschied er sich daf\u00fcr, die Interviews auf Magnetb\u00e4ndern \u2013 der damals modernsten Aufnahmetechnik \u2013 aufzuzeichnen. Diese beiden Besonderheiten machen den unsch\u00e4tzbaren Wert dieses in Deutschland weitgehend unbekannten Berichtskorpus aus, der 120 Interviews und 200 Aufnahmestunden umfasst und online unter http:\/\/voices.iit.edu zug\u00e4nglich ist. Das \u201eArchiv der Erinnerung. Interviews mit \u00dcberlebenden der Shoah\u201c entstand 50 Jahre nach Kriegsende als internationales Kooperationsprojekt zwischen dem Moses Mendelssohn Zentrum f\u00fcr europ\u00e4isch-j\u00fcdische Studien (Universit\u00e4t Potsdam), dem Fortunoff Video Archive for Holocaust Testimonies (Yale University, New Haven) und der Gedenkst\u00e4tte Haus der Wannsee-Konferenz (Berlin). Fast 80 zumeist in der Region Berlin-Brandenburg lebende j\u00fcdische Zeitzeugen wurden zwischen 1995 und 1996 von einem interdisziplin\u00e4ren Team interviewt, wobei die mehrst\u00fcndigen lebensgeschichtlichen Interviews mit der Videokamera aufgezeichnet wurden. Da die Interviewpartner nach dem Krieg teilweise in der DDR, teilweise in der BRD lebten, ergeben sich aus ihren Erz\u00e4hlungen zudem nicht nur aufschlussreiche Einblicke in den Alltag j\u00fcdischer \u00dcberlebender in den beiden Staaten, sondern auch in die unterschiedlichen narrativen Muster, die die Berichte \u00fcber die Verfolgungszeit pr\u00e4gen.<br \/>\nDas Symposium stellt die Originalstimmen in den Mittelpunkt und beleuchtet, wie die \u00dcberlebenden selbst mit der Extremerfahrung der Verfolgung umgegangen sind. Durch die Tonaufnahmen von David Boder kommen heutige Zuh\u00f6rer dem Wort und der Stimme der Zeitzeugen, die gerade der Katastrophe entkommen sind, sehr nahe und damit auch den ersten Versuchen, das Erlebte einzuordnen und in Worte zu fassen. Die Videokamera, mit der 50 Jahre sp\u00e4ter die Interviews f\u00fcr das Archiv der Erinnerung aufgezeichnet wurden, fokussierte das Gesicht, teilweise den Oberk\u00f6rper oder die ganze Person der Interviewpartner, sodass deren Erz\u00e4hlungen \u00fcber Mimik und Gestik, \u00fcber das Leisewerden der Stimmen, das Schweigen oder das Wiedergeben von Ger\u00e4uschen eine unerwartete Eindringlichkeit erhalten und sich die Erinnerung vergegenw\u00e4rtigt.<br \/>\nAusschnitte aus Ton- und Videodokumenten werden bei der Veranstaltung daher eine zentrale Rolle spielen, damit nicht nur \u00fcber die Stimmen der Vergangenheit gesprochen wird, sondern damit sie auch zu h\u00f6ren sind.<br \/>\nFlorent Brayard (Centre Marc Bloch)<br \/>\nAnna Lipphardt (Centre Marc Bloch)<br \/>\nEva Lezzi (Universit\u00e4t Potsdam)<br \/>\nWolf Kaiser (Gedenkst\u00e4tte Haus der Wannsee-Konferenz), Berlin<br \/>\n<strong>SYMPOSIUMSPROGRAMM<\/strong><br \/>\nHinweis : Alle Vortr\u00e4ge werden simultan Deutsch\/Englisch bzw. Englisch\/Deutsch gedolmetscht.<br \/>\n<strong>ER\u00d6FFNUNGSVORTRAG<\/strong><br \/>\nDonnerstag, 7. Juni 2007, 19.00 Uhr<br \/>\nCentre Marc Bloch, Schiffbauerdamm 19, 10117 Berlin-Mitte<br \/>\nEinf\u00fchrung: Anna Lipphardt (Centre Marc Bloch)<br \/>\nOmer Bartov (Brown University\/American Academy)<br \/>\nTestimonies as Historical Evidence: Reconstructing the Holocaust from Below<br \/>\nmit anschlie\u00dfender Diskussion<br \/>\n<strong>SYMPOSIUM<\/strong><br \/>\nFreitag, 8. Juni 2007, 9.00-19.00 Uhr<br \/>\nHaus der Wannsee-Konferenz, Am Gro\u00dfen Wannsee 56-58, 14109<br \/>\nBerlin-Wannsee<br \/>\n9.00-10.40 Uhr<br \/>\n<strong> I. Einf\u00fchrung<\/strong><br \/>\nEinleitende Bemerkungen und Moderation: Florent Brayard (Centre Marc Bloch)<br \/>\nAlan Rosen (Yad Vashem) &#65533; The Summer of 1946. David Boder&#8217;s DP Audio Interviews<br \/>\nEva Lezzi (Universit\u00e4t Potsdam) \u2013 Das Archiv der Erinnerung: Videointerviews mit \u00dcberlebenden des Holocaust (1995-1997)<br \/>\n10.50-11.30 Uhr<br \/>\n<strong> II. Zeitzeugengespr\u00e4ch<\/strong><br \/>\nModeration: Anna Lipphardt (Centre Marc Bloch)<br \/>\nGespr\u00e4ch mit Abraham Kimmelmann, Zeitzeuge und Interviewter aus dem Boder-Projekt<br \/>\n11.50-13.20 Uhr<br \/>\n<strong> III. Sprache\/Sprechen\/Das Unaussprechliche<\/strong><br \/>\nModeration: Pascale Laborier (CMB)<br \/>\nMaria Ecker (Universit\u00e4t Salzburg) \u2013 Early Voices. The Boder Interviews in Comparison to Later Testimony Projects<br \/>\nCathy Gelbin (University of Manchester) &#8211; Women and Genocide: Speech and Silence<br \/>\n14.30-16.00 Uhr<br \/>\n<strong> IV. Trauma<\/strong><br \/>\nModeration: Andr\u00e9s Nader (Studienforum Berlin)<br \/>\nDori Laub (Yale University\/Fortunoff Archive) &#8211; Evolving Narratives of Trauma. Testimonies at Different Stages of Life and in Changing Societal Contexts<br \/>\nKurt Gr\u00fcnberg (Sigmund Freud Institut, Frankfurt\/Main ) \u2013 Szenische Erinnerung der Shoah. \u00dcberlegungen zu den intergenerationellen Sp\u00e4tfolgen der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Deutschland<br \/>\n16.15-17.45 Uhr<br \/>\n<strong> V. Erinnerung\/Geschichtsschreibung\/\u00d6ffentlicher Diskurs<\/strong><br \/>\nModeration: Wolf Kaiser (Gedenkst\u00e4tte Haus der Wannsee-Konferenz)<br \/>\nDaniel Blatman (Hebrew University, Jerusalem) &#8211; &#8222;Why don&#8217;t they exterminate us all immediately?&#8220;: The Death Marches Experience in Survivors Testimonies<br \/>\nHelmut Peitsch (Universit\u00e4t Potsdam) \u2013 Narrative Muster in der DDR und der BRD anhand von Beispielen aus dem Archiv der Erinnerung<br \/>\nDiskussion<br \/>\n18.00-19.00 Uhr<br \/>\n<strong> VI. Res\u00fcmee<\/strong><br \/>\nModeration: Eva Lezzi (Universit\u00e4t Potsdam)<br \/>\nFriedhelm Boll (Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn\/Universit\u00e4t Kassel) \u2013 Res\u00fcmee und Ausblick<br \/>\nAbschlussdiskussion<br \/>\nWorkshop f\u00fcr MultiplikatorInnen aus der Bildungsarbeit zum Einsatz von Interviewmaterial aus der David-Boder-Sammlung und aus dem Archiv der Erinnerung<br \/>\nOrt: Centre Marc Bloch<br \/>\nZeit: Samstag, 9. Juni 2007, 10.00-14.30 Uhr<br \/>\nLeitung: Wolf Kaiser, Gedenkst\u00e4tte Haus der Wannsee-Konferenz,<br \/>\nAnna Lipphardt, Centre Marc Bloch<br \/>\nDer Workshop wendet sich an MultiplikatorInnen, die an Schulen, in au\u00dferschulischen Bildungseinrichtungen f\u00fcr Jugendliche und in der Erwachsenenbildung t\u00e4tig sind, und mit Interviewmaterial arbeiten wollen.<br \/>\nDer erste Teil wird einen \u00dcberblick \u00fcber die Sammlungen schriftlicher und audio-visueller Zeugnisse der Holocaust-\u00dcberlebenden vermitteln, die an Institutionen in Berlin und Brandenburg zug\u00e4nglich sind. Im zweiten Teil werden &#8211; am Beispiel des Themas &#8222;Ankunft im Lager&#8220; &#8211; die M\u00f6glichkeiten und Ziele einer p\u00e4dagogischen Verwendung von \u00dcberlebenden-Zeugnissen vorgestellt und diskutiert. Neben den Tonband-Aufzeichnungen der Boder-Interviews und den Video-Dokumentationen des Archivs der Erinnerung werden daf\u00fcr auch schriftliche Zeugnisse herangezogen. Die anhand dieses Materials vorgetragenen \u00dcberlegungen, Thesen und Vorschl\u00e4ge zur Pr\u00e4gung der Berichte durch die Zeit ihrer Entstehung, zur Bedeutung der unterschiedlichen Medien f\u00fcr die Rezeption und zu den Methoden der Erschlie\u00dfung sollen dann im dritten Teil von den Workshop-Teilnehmern an einem weiteren thematischen Schwerpunkt &#8211; der Befreiung &#8211; erprobt werden. Dem Workshop-Charakter der Veranstaltung entsprechend werden die teilnehmenden MultiplikatorInnen den Einsatz der Zeitzeugenberichte f\u00fcr ihren jeweiligen T\u00e4tigkeitsbereich planen, indem sie Passagen ausw\u00e4hlen und Fragestellungen bzw. Impulse f\u00fcr die Auseinandersetzung ihrer Adressaten mit diesen Zeugnissen entwickeln.<br \/>\n<strong>Anmeldung<\/strong>: Der Er\u00f6ffnungsvortrag am 07.06.2007 im Centre Marc Bloch steht allen Interessierten offen.<br \/>\nDie Teilnehmerzahl f\u00fcr das Symposium am 08.06.2007 in der Gedenkst\u00e4tte Haus der Wannseekonferenz ist begrenzt. Bitte melden Sie sich deshalb mit Angabe Ihres Namens und Ihrer Institution bis zum 01. Juni 2007 im Sekretariat des Haus der Wannsee-Konferenz an. Bitte teilen Sie uns auch mit, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen w\u00e4hrend des Symposiums teilnehmen wollen (Unkostenbeitrag 5 Euro, vor Ort zu entrichten). Sie erhalten eine Anmeldebest\u00e4tigung.<br \/>\nF\u00fcr die Teilnahme am Multiplikatoren-Workshop am 09. Juni 2007 im Centre Marc Bloch (die nicht abh\u00e4ngig von der Teilnahme am Symposium ist) melden Sie sich bitte ebenfalls mit Angabe Ihres Namens und Ihrer Institution bis zum 01. Juni 2007 im Sekretariat des Haus der Wannsee-Konferenz an. Sie erhalten eine Anmeldebest\u00e4tigung.<br \/>\nAnmeldeb\u00fcro f\u00fcr Symposium und Workshop:<br \/>\nHaus der Wannsee-Konferenz, Gedenk- und Bildungsst\u00e4tte<br \/>\ne-mail: secretariat@ghwk.de<br \/>\nTel : 030-80 500 10<br \/>\nFax : 030-80 500 127<br \/>\nWir m\u00f6chten Sie darauf hinweisen, dass die Interview-Sammlung von David Boder, am Samstag, den 9. Juni, von 20.00-22.00 Uhr im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften am Centre Marc Bloch einem breiten<br \/>\nPublikum vorgestellt wird; mehr unter http:\/\/www.cmb.hu-berlin.de\/cmb\/<br \/>\nAnna Lipphardt<br \/>\nCentre Marc Bloch<br \/>\nSchiffbauerdamm 19, 10117 Berlin<br \/>\ntel: 030-20 93 37-86<br \/>\nanna.lipphardt@cmb.hu-berlin.de<br \/>\n<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.cmb.hu-berlin.de\/cmb\" rel=\"noopener\"> Homepage<\/a><br \/>\nURL zur Zitation dieses Beitrages: <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.cmb.hu-berlin.de\/cmb\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.cmb.hu-berlin.de\/cmb<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zeit: 07.06.2007-09.06.2007 Ort: Centre Marc Bloch, Schiffbauerdamm 10, 10117 Berlin-Mitte \/ Gedenkst\u00e4tte Haus der Wannsee-Konferenz, Am Gro\u00dfen Wannsee 56-58, 14109 Berlin-Wannsee Deadline: 01.06.2007 Internationales Forschungssymposium und Workshop f\u00fcr MultiplikatorInnen aus der Bildungsarbeit Seit etwa 20 Jahren sehen sich Holocaust-Forschung und \u00d6ffentlichkeit damit konfrontiert, dass die Generation der \u00dcberlebenden stirbt und damit der Nachwelt auch ihre [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-152","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-events"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/152","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=152"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/152\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":63424,"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/152\/revisions\/63424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}