{"id":321,"date":"2007-07-30T11:38:17","date_gmt":"2007-07-30T09:38:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.univie.ac.at\/Geschichte\/salon21\/?p=321"},"modified":"2022-05-19T16:23:45","modified_gmt":"2022-05-19T16:23:45","slug":"cfp-internationales-diplomandinnen-und-doktorandinnenenkolloquium-zur-geschichte-und-gegenwart-des-donau-karpatenraumes-10-11102007-munchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/salon21.univie.ac.at\/?p=321","title":{"rendered":"CfP: Internationales DiplomandInnen- und DoktorandInnenenkolloquium zur Geschichte und Gegenwart des Donau-Karpatenraumes, 10.-11.10.2007, M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial\" \/>Datum: 10.-11.10.2007<br \/>\nOrt: Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaft, M\u00fcnchen<br \/>\n<strong>Deadline<\/strong>:10.09.2007<\/p>\n<p>Das Siebenb\u00fcrgen-Institut an der Universit\u00e4t Heidelberg und das <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.ungarisches-institut.de\/\" rel=\"noopener\">Ungarische Institut M\u00fcnchen<\/a> veranstalten in Zusammenarbeit mit der Akademie Mitteleuropa in Bad Kissingen und der Abteilung f\u00fcr Geschichte Ost- und S\u00fcdosteuropas der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen vom 10. bis 11. Oktober 2007 (Anreise am 9. Oktober) in M\u00fcnchen ein internationales Graduiertenkolloquium. Hiermit werden in- und ausl\u00e4ndische Kolleginnen und Kollegen aus dem wissenschaftlichen Nachwuchs herzlich eingeladen, das Programm mit eigenen Referaten zu gestalten. Die Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist nicht erst seit den neueren Zeiten institutioneller Netzwerkbildungen eine gemeinsame Grundaufgabe von au\u00dferuniversit\u00e4ren und universit\u00e4ren Einrichtungen. <!--more-->Mit diesem Kolloquium, dem 7. in dieser Tagungsreihe, bieten die Veranstalter aufgrund ihrer T\u00e4tigkeiten in Forschung und Lehre ein Forum des Gedanken- und Erfahrungsaustausches \u00fcber Themen, die in verschiedenen Disziplinen zur Geschichte und Gegenwart des Donau-Karpatenraumes aktuell an einer Universit\u00e4t bearbeitet werden. Der territoriale Schwerpunkt auf dem historischen Ungarn und gegenw\u00e4rtigen Rum\u00e4nien mit Siebenb\u00fcrgen und Nachbarr\u00e4umen folgt aus den T\u00e4tigkeitsprofilen der einladenden Einrichtungen und entspricht dem Grundsatz der \u00fcberregionalen Bewertungsperspektive in den Ost-, Ostmittel- und S\u00fcdosteuropawissenschaften.<\/p>\n<p>Das interdisziplin\u00e4re Kolloquium wird je nach Referatsangeboten Themen aus den Geschichts-, Sozial-, Sprach-, Kunst- und Kulturwissenschaften behandeln. Von den Referentinnen und Referenten wird eine maximal 20 Minuten lange, problem-, quellen- und methodenorientierte Vorstellung ihrer laufenden Diplom-, Magister- oder Doktorarbeit erwartet, die unter Mitwirkung von Experten aus dem Umfeld der Veranstalter ausgiebig diskutiert werden sollen. Deutsche Sprachkenntnisse sind f\u00fcr die Teilnahme unabdingbar, Pr\u00e4sentationen und Diskussionsbeitr\u00e4ge k\u00f6nnen aber auch auf Englisch erfolgen. Im Interesse der Intensit\u00e4t des fachlichen Meinungsaustausches ist die Zahl der Vortr\u00e4ge auf 20 begrenzt.<\/p>\n<p>Die Kosten der An- und R\u00fcckreise sowie der Unterbringung mit Fr\u00fchst\u00fcck (9. bis 12. Oktober) werden f\u00fcr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Veranstaltern \u00fcbernommen. Es fallen folgende Teilnehmerbeitr\u00e4ge an:<\/p>\n<p>-Teilnahme ohne \u00dcbernachtung: \u20ac 20,-<br \/>\n-Teilnahme mit einer \u00dcbernachtung: \u20ac 30,-<br \/>\n-Teilnahme mit zwei \u00dcbernachtungen: \u20ac 40,-<br \/>\n-Teilnahme mit drei \u00dcbernachtungen: \u20ac 50,-<\/p>\n<p>Die Unterbringung erfolgt in der N\u00e4he des Tagungszentrums im Hotel Hauser a. d. Uni (Schellingstr. 11, 80799 M\u00fcnchen) und im Hotel Stefanie (T\u00fcrkenstr. 35, 80799 M\u00fcnchen) in Zweibettzimmern (inklusive Fr\u00fchst\u00fcck). Die Teilnehmerbeitr\u00e4ge werden auf dem Kolloquium bar eingesammelt.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine Teilnahme mit eigenem Vortrag bitten wir sp\u00e4testens bis zum 10. September 2007:<br \/>\n-eine inhaltliche Skizze des gerade bearbeiteten Forschungsprojekts (1-2 Seiten) und einen tabellarischen fachlichen Lebenslauf einzureichen,<br \/>\n-die vollst\u00e4ndige Privat- und Dienstadresse, den Namen der Universit\u00e4t und des Betreuers der Arbeit mitzuteilen<br \/>\n-und die N\u00e4chte anzugeben, f\u00fcr die eine \u00dcbernachtung ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen sich auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letztj\u00e4hrigen Kolloquien bewerben, soweit ihre Arbeiten noch nicht kurz vor dem Abschlu\u00df stehen und gegen\u00fcber der fr\u00fcheren Pr\u00e4sentation neue Ergebnisse bieten. Das Ergebnis des Auswahlverfahrens sowie weitere organisatorische Einzelheiten werden in der Woche vom 17. bis 21. September 2007 bekanntgegeben.<\/p>\n<p>Die Bewerbungsunterlagen und eventuelle R\u00fcckfragen werden per Post oder E-mail erbeten an: Dr. Zsolt K. Lengyel, Ungarisches Institut, D-80752 M\u00fcnchen, E-mail: lengyel [at]ungarisches-institut.de<\/p>\n<p>M\u00fcnchen \/ Heidelberg \/ Bad Kissingen, 25. Juli 2007<\/p>\n<p>Kontakt:Dr. Zsolt K. Lengyel<br \/>\n<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.ungarisches-institut.de\/\" rel=\"noopener\">Ungarisches Institut M\u00fcnchen<\/a><br \/>\nBeichstr. 3, 80802 M\u00fcnchen<br \/>\n00 49 89 348171<br \/>\n00 49 89 391941<br \/>\nlengyel[at]ungarisches-institut.de<\/p>\n<p>URL dieses Beitrages: http:\/\/hsozkult.geschichte.hu-berlin.de\/termine\/id=7690<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial\"><a href=\"http:\/\/hsozkult.geschichte.hu-berlin.de\/termine\/id=7690\" \/><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datum: 10.-11.10.2007 Ort: Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaft, M\u00fcnchen Deadline:10.09.2007 Das Siebenb\u00fcrgen-Institut an der Universit\u00e4t Heidelberg und das Ungarische Institut M\u00fcnchen veranstalten in Zusammenarbeit mit der Akademie Mitteleuropa in Bad Kissingen und der Abteilung f\u00fcr Geschichte Ost- und S\u00fcdosteuropas der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen vom 10. bis 11. 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