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Ausstellung: TO BE SEEN. queer lives 1900–1950 // Workshop: Queer – Geschlecht und Diversität in Geschichte und Gegenwart, 06.10./13.10.2022, München

NS-Dokumentationszentrum München, Bayerischen Museumsakademie (Web)

Zeit: 06.10./13.10.2022
Ort: NS-Dokumentationszentrum München

Ausstellung, ab 06.10.2022 (Web)

Bei der Gleichstellung und Akzeptanz geschlechtlicher Vielfalt konnten in den letzten Jahren eine Reihe von Erfolgen gefeiert werden. Gleichzeitig stößt jeder Schritt, der Menschen aus dem LGBTIQ*-Spektrum aus der Marginalisierung in die Mitte unserer Gesellschaft rückt, immer noch auch auf Ablehnung, Ressentiments und polemischen Widerstand.

Die Ausstellung zeichnet mit historischen Zeugnissen und künstlerischen Positionen von damals bis in die Gegenwart queere Lebensentwürfe und Netzwerke, Freiräume und Verfolgung nach.

Workshop, 13.10.2022 (PDF)

In dem Workshop werden die Ambivalenz und die Sichtbarkeit queerer Kultur und Lebensentwürfe sowohl in historischer als auch in gegenwartsbezogener Perspektive sowie als Gegenstand in der Bildungsarbeit behandelt:

Vorträge

  • Geschlechtliche Diversität in Deutschland im 20. Jhd.: Albert Knoll, Leiter des Forums Queeres Archiv München e.V.
  • Queerness in der Kultur der Gegenwart: Eva Tepest, Berlin

Ausstellungsführung: TO BE SEEN. queer lives 1900-1950

Workshops: Queerness in der Bildungsarbeit Continue reading

Ausstellung: 100 Jahre WISO: forschen – studieren – leben: Eröffnung am 13.10.2022, Wien

Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien (Web)

Zeit: Do., 13.10.2022, 18.30 Uhr
Ort: Foyer der Universitätsbibliothek Wien im Hauptgebäude der Universität Wien, Universitätsring 1, 1. Stock, 1010 Wien

Das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien – kurz „WISO“ – wurde 1922 als Seminar für Wirtschafts- und Kulturgeschichte gegründet. Demnach feiert es 2022 sein hundertjähriges Bestehen.

Die Ausstellung im Foyer Universitätsbibliothek Wien bietet einen Überblick über die Geschichte des Instituts in den vergangenen 100 Jahren. In Mittelpunkt stehen dabei Forschung, Lehre, Studium, publikumswirksame Aktivitäten und ausgewählte Biografien ehemaliger Absolvent:innen.

Programm (PDF)

  • Begrüßung: Christina Lutter (Dekanin der Historisch-Kulturwiss. Fakultät); Margareth Lanzinger (Institutsvorständin); Maria Seissl (Leiterin der UB-Abt. Bibliotheks- und Archivwesen)

Forschen – studieren – leben:

  • Hannes Stekl, ehem. Institutsvorstand
  • Birgit Bolognese-Leuchtenmüller, ehem. Institutsvorständin
  • Johann Hagenhofer, Absolvent
  • Mario Keller, Ausstellungsteam

Brot und Wein

Ausstellungsmacher:innen: Michael Adelsberger, Pauline Bögner, Peter Eigner, Michaela Hafner, Paul Horntrich, Mario Keller, Karin Moser und Günter Müller

Ausstellung: Frauen(t)räume? Von gestickten Sprüchen und weiblicher Tugend um 1900, Eröffnungen ab 13.10.2022, Wien

Bezirksmuseen Reloaded: Perspektivenwechsel (Web)

Im Rahmen von UNI IM BEZIRKSMUSEUM haben sich Studierende der Universität Wien mit Ausstellungen in Bezirksmuseen auseinandergesetzt. Betreut wurden sie dabei von den Kuratorinnen Anna Jungmayr und Alina Strmljan und den Lehrveranstaltungleitern Florian Wenninger und Peter Autengruber. Im Oktober 2022 wird gleich in drei Bezirksmuseen der Teil „Frauen(t)räume“ vorgestellt:

Frauen(t)räume? – Von gestickten Sprüchen und weiblicher Tugend um 1900

Ob schmucke Zierde oder altmodisches Dekor – Spruchtücher finden sich auch heute noch in so manchem Haushalt – und in nostalgisch eingerichteten „Altwiener Küchen“ der Dauerausstellungen einiger Bezirksmuseen. Die in mühsamer Handarbeit aufgestickten Sprüche stecken voller moralischer Botschaften und Geschlechterstereotype. Die Ausstellungsinterventionen greifen in dieses romantisierende Bild ein – und dekonstruieren es.

Eröffnungen

13.10.2022, Bezirksmuseum Favoriten, Ada-Christen-G. 2B, 1100 Wien

  • 17.00 Uhr: Interaktives Kuratorinnengespräch

20.13.10.2022, Bezirksmuseum Floridsdorf, Prager Str. 33, 1210 Wien

  • 18.00 Uhr: Kuratorinnenführung
  • 19.00 Uhr: Gespräch „Feministisch Kuratieren im Bezirksmuseum“

22.13.10.2022, Bezirksmuseum Liesing, Canaveseg. 24, 1230 Wien

Ausstellung: Faces of Europe. Daughters remember their Mothers, Prisoners of the Ravensbrück Concentration Camp, bis 10.10.2022, Wien

Internationales Ravensbrückkomitee und Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück und FreundInnen (Web)

Die Wanderausstellung „Faces of Europe. Daughters remember their Mothers, Prisoners of the Ravensbrück Concentration Camp“ ist ein Projekt der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und des Internationalen Ravensbrück Komitees (IRK), der Dachorganisation der nationalen europäischen Lagergemeinschaften.

Faces of Europe zeigt großformatige Porträts von Frauen aus 13 europäischen Ländern, die im Frauen-KZ Ravensbrück inhaftiert waren – die Mütter bzw. Großmütter der heute im IRK aktiven Frauen. In einer Broschüre, die in mehreren Sprachen aufliegt, erinnern sich Töchter, Enkelkinder und Freundinnen der abgebildeten Frauen an sie. Die Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen zeigt Faces of Europe im Herbst 2022 an zwei Orten in Wien:

Nächste Veranstaltungen (PDF)

Galerie Modena Art, Grimmelshauseng. 10, 1030 Wien

Fr., 23.09.2022, 18.00 Uhr: Werkstattgespräch: Brigitte Halbmayr und Siegrid Fahrecker berichten von ihrem Buchprojekt zur Biografie von Siegrid Fahreckers Großmutter Anna Burger, einer der in der Ausstellung porträtierten Frauen.

Brick-15, Herklotzg. 21, 1150 Wien

Eröffnung: So., 02.10.2022, 18.00 Uhr mit Siegrid Fahrecker und Vera Modjawer (IRK) sowie Maren Rahmann (Musik)

Do. 06.10.2022, 18.30 Uhr: Buchpräsentation Antonia Bruha: „Ich war keine Heldin“ (Web)

  • Vortrag von Brigitte Bailer: Antonia Bruha – Widerstandskämpferin und engagierte Zeitzeugin Continue reading

Klicktipp und Ausstellung: Österreichische Architektinnen – suchen und sichtbar machen (Neues Zentrum, neue Website und Podcast)

Margarete Schütte-Lihotzky (MSL) Zentrum (Web)

Die Mitarbeiter:innen des MSL-Zentrums machen die Geschichte von Frauen in der Architektur in Österreich sichtbar. Sie erarbeiten Basiswissen über die ersten Frauen, die den Beruf wählten und stellen es leicht zugänglich zur Verfügung:

Neue Website und Podcast „Architektur-Pionierinnen in Wien“

In der ersten Projektphase standen Architektur-Pionierinnen in Wien von 1880 bis 1938 im Fokus. Dabei konnten 15 Frauen recherchiert werden:

  • Waltraud Blauensteiner, Martha Bolldorf-Reitstätter, Ella Briggs, Friedl Dicker, Hermine Frühwirth, Helene Koller-Buchwieser, Friederike Niedermoser, Leonie Pilewski–Karlsson, Eugenie Pippal–Kottnig, Lionore Regnier–Perin, Helene Roth, Margarete Schütte–Lihotzky, Lilia Skala, Rosa Weiser und Liane Zimbler.

Ihre Kurz-Biografien werden auf der Webseite (Web) und in Podcastbeiträgen (Web) vorgestellt. Informationen gibt es auch zu den zeitgenössischen Möglichkeiten der Ausbildung zur Architektin.

Neues Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum

Margarete Schütte-Lihotzky (1897-2000) übte als eine der ersten Frauen in Österreich den Beruf der Architektin aus. Ihr gesellschaftspolitisches Engagement spiegelte sich in ihren Bauaufgaben wider: Sie machte sich für die aus der Wohnungsnot entstandene Siedler:innenbewegung stark, arbeitete an Gemeindebauten, entwarf Möbel, später auch Schulen und Kindergärten. Bereits Ende der 1920er Jahre konzipierte sie Wohnungen für alleinstehende, berufstätige Frauen. Bekannt wurde sie mit der funktionalen „Frankfurter Küche“, der Vorform der Einbauküche.

Ihre fortschrittlichen Wohnkonzepte entwickelte Schütte-Lihotzky immer weiter und ließ sie auch in ihre eigene Wohnung in der Franzensgasse in 1050 einfließen. Dort wurde nun das Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum eingerichtet. Es wird im September 2022 eröffnet (Web).

re:pair FESTIVAL: Konsumierst du noch oder reparierst du schon?, 15.10.-06.11.2022, Wien

re:pair FESTIVAL (Web) – „Festivalzentrale“ im Volkskundemuseum Wien (Web)

Zeit: 15.10.-06.11.2022
Ort: Wien

Am 15. Oktober 2022 – dem International Repair Day – startet das re:pair Festival in der Festivalzentrale im Volkskundemuseum Wien. Ziel ist es, die traditionsreiche Kultur der Reparatur aufzuwerten und wiederzubeleben.

Ausstellung: Vor der Wegwerfgesellschaft. Reparierte Objekte aus den Sammlungen des Volkskundemuseum Wien (Web)

Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Objekte aus den Sammlungen des Volkskundemuseum Wien, die zeigen, dass es bis in das 20. Jhd. üblich war, Gegenstände des täglichen Lebens zu reparieren. Kuratorinnen: Tina Zickler und Claudia Peschel-Wacha

Festival-Programm (Web)

Reparatur ist ein wichtiges Instrument, um der Klimakrise entgegenzutreten und einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft zu leisten. Sie ermöglicht die effizientere Nutzung von Produkten und einen achtsameren Umgang mit unseren Ressourcen. Und sie lässt sich hervorragend in den eigenen Alltag integrieren. Das Festival vernetzt zahlreiche in Wien aktive Reparatur-Player:innen und stellt ihre vielfältigen Angebote vor. Den Besucher:innen wird sowohl theoretisches Wissen und als auch praktisches Können vermittelt – händische Fertigkeiten und Reparaturtechniken sind Grundlage der Selbstermächtigung.

Das re:pair FESTIVAL bieten in 23 Tage ein Programm mit REPAIR in Kunst, Baukultur, Musik, Film, Technik, Medizin und Natur. Es steht unter der Schirmherrschaft der Österreichischen UNESCO-Kommission und kooperiert für das abwechslungsreiche Programm von über 100 Veranstaltungen mit lokalen Partner:inneninstitutionen wie der Universität für angewandte Kunst, dem Technischen und dem Weltmuseum, dem Filmcasino, SOHO Studios und Happylab. Gleichzeitig werden internationale Expert*innen, Aktivist*innen und Künstler*innen präsentiert, ein Schwerpunkt liegt auf der Japanischen Kultur.

Ausstellung: Aufbrechen! 50 Jahre Neue Feministische Bewegungen ın Freiburg, 10.09.-15.10.2022, Freiburg

Feministisches Archiv Freiburg (Web)

Zeit: 10.09.-15.10.2022
Ort: ArTik, Haslacher Str. 43, Freiburg

Programm (PDF) | (Web)

Im Herbst 1972 gründeten einige Studentinnen der Pädagogischen Hochschule die erste Frauengruppe in Freiburg. Diese kleine, in ihren Anfängen noch namenlose Gruppe organisierte sich eigenständig und orientierte sich am Vorbild der US-amerikanischen Frauenbewegungen. Wenig später entstand im Umfeld des Soziologischen Seminars auch an der Universität Freiburg eine weitere feministische Gruppe. Dieser feministischen Auf- und Umbruch in der Region ist Thema der Ausstellung.

Die Ausstellungsmacher:innen sind eine Gruppe von 10 Menschen von den Zwanzigern bis zu den Siebzigern: Handwerker*innen, Student*innen, Doktorand*innen, Rentner*innen, Archivar*innen – und vor allem Feminist*innen. Sie verbindet das Interesse an der feministischen Geschichte, die sie zugänglich machen möchten. Dazu werden einzelne Geschichten auf Themeninseln vorgestellt. Neben zahlreichen Konflikten und Brüchen innerhalb der Bewegungen gibt es auch Kontinuitäten, die bis in die Gegenwart bestehen.

Das Feministische Archiv Freiburg

Die ausgewählten Geschichten erarbeiteten die Ausstellungsmacher:innen mit dem Quellenbestand des Feministischen Archivs Freiburg. Dabei entdeckten sie Altes neu, versuchten zu verstehen, diskutierten und trugen ihre Meinungen zusammen. Diese verschiedenen Einblicke in die facettenreiche Geschichte der Neuen feministischen Bewegungen in Freiburg werden gezeigt.

Das Feministische Archiv Freiburg ist ein Kooperationsprojekt der Feministischen Geschichtswerkstatt und des Archivs Soziale Bewegungen. (Web)

Ausstellung und Klicktipp: Garten der Frauen – Erinnerungsort mit historischen Grabsteinen, Hamburg

Garten der Frauen (Web)

Ort: Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg

Der Garten der Frauen ist ein Erinnerungsort mit historischen Grabsteinen von ‚bedeutenden‘ Frauen. Das Sammeln der Grabsteine von Frauen als steinerne Archivalien, die aufgestellt werden, wird unter feministischen Gesichtspunkten getätigt.

Ein Schwerpunkt des Sammelns ist die Recherche nach Frauen der alten und neuen Frauen- bzw. Lesbenbewegung. Momentan sind über 80 historische Grabsteine von Frauen im Garten der Frauen aufgestellt. Die Forschung und das Sammeln gehen kontinuierlich weiter. Als Ergebnisse werden Profile der Biografien der Frauen geschrieben, auf ‚Aluminiumtafeln‘ in den Garten der Frauen gestellt sowie in Publikationen veröffentlicht. Die Website enthält umfangreiche weiterführende Informationen. Weiterlesen … (Web)

Elemente des Projektes sind u.a.:

  • Standorte der historischen Grabsteine im Garten der Frauen (PDF)
  • Interaktive Karte mit den Wohnorten der aufgenommenen Frauen (Web)
  • Hinweise auf die Publikationen mit Dokumentationen der Biografien der aufgenommenen Frauen (Web)
  • Umfangreiche Online-Dokumentation der Biografien ‚bedeutender‘ Frauen auf anderen Hamburger Friedhöfen (Web)
  • Gedenkglaswürfel mit der Dokumentation der Namen der verstorbenen Säuglinge und Kleinkinder von Zwangsarbeiterinnen (PDF)

Im Garten der Frauen können Frauen auch bestattet werden. Ein europaweit einmaliges Projekt. Initiiert und gegründet im Herbst 2000 von Rita Bake unter Mitwirkung von Silke Urbanski und Helga Diercks-Norden. Weiterlesen … (PDF)

Der Garten der Frauen möchte auch ein Ort sein, an dem miteinander über Verstorbene gesprochen wird, aber auch über das eigene Leben und den Tod nachgedacht werden kann.

Ausstellung: Faces of Europe. Daughters remember their Mothers, Prisoners of the Ravensbrück Concentration Camp, 15.09.-10.10.2022, Wien

Internationales Ravensbrückkomitee und Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück und FreundInnen (Web)

Die Wanderausstellung „Faces of Europe. Daughters remember their Mothers, Prisoners of the Ravensbrück Concentration Camp“ ist ein Projekt der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und des Internationalen Ravensbrück Komitees (IRK), der Dachorganisation der nationalen europäischen Lagergemeinschaften.

Faces of Europe zeigt großformatige Porträts von Frauen aus 13 europäischen Ländern, die im Frauen-KZ Ravensbrück inhaftiert waren – die Mütter bzw. Großmütter der heute im IRK aktiven Frauen. In einer Broschüre, die in mehreren Sprachen aufliegt, erinnern sich Töchter, Enkelkinder und Freundinnen der abgebildeten Frauen an sie. Die Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen zeigt Faces of Europe im Herbst 2022 an zwei Orten in Wien:

Programm (PDF)

Galerie Modena Art
Zeit: 15.-30.09.2022
Ort: Grimmelshauseng. 10, 1030 Wien

  • Eröffnung: Do., 15.09.2022, 18.00 Uhr mit Siegrid Fahrecker und Vera Modjawer (IRK) sowie Maren Rahmann (Musik)

Fr., 23.09.2022, 18.00 Uhr: Werkstattgespräch

  • Brigitte Halbmayr und Siegrid Fahrecker berichten von ihrem Buchprojekt zur Biografie von Siegrid Fahreckers Großmutter Anna Burger, einer der in der Ausstellung porträtierten Frauen. Continue reading

Eröffnung der Ausstellung „Frauen*Geschichte in Ottakring“, 25.08.2020, Kongresspark

Frauen*Geschichte in Ottakring (Web)

Zeit: 25.08.2022, 16:30-17:30 Uhr
Ort: Milchhalle im Kongresspark, Liebknechtg. 22-28, 1160 Wien

Die Outdoor-Ausstellung „Frauen*Geschichte in Ottakring“ wurde von der Stadtführerin Petra Unger initiiert und gestaltet. Sie wurde soeben an der Milchhalle im Kongresspark installiert. Damit ist die vielfältige Geschichte von Frauen in Ottakring niederschwellig im öffentlichen Raum sichtbar und nachlesbar.

Eröffnung

  • Eröffnung durch stv. Bezirksvorsteherin Eva Weißmann und Bezirksrätin Stefanie Lamp
  • Kurzführung von der Ausstellungsmacherin, der Stadtführerin Petra Unger

Inhalt

  • Von Tabakarbeiterinnen und Pionierinnen der Krankenpflege
  • Von Malerinnen und Schriftstellerinnnen
  • Von Politikerinnen und Widerstandskämpferinnen
  • Vom Mädchenzentrum Peppa und Brunnenpassage

Quelle: Facebook