Category Archives: Topic_Migration

Lecture: Mahua Sarkar: Talking with Men: Ethnographic Research Among Transnational Labour Migrants, 10.10.2022, virtual space

ZARAH Public Lecture (Web)

Time: Mo., 10.10.2022, 17:40-19:10 (CEST)
Venue: The Central European University, Quellenstr. 51-55
1100 Vienna and virtual space

Programme (PDF)

Temporary transnational contract work and circular migration bring millions of workers from poorer parts of the world to more affluent economies every year in search of better economic and social opportunities. ‚Talking with Men‘ draws on the author’s extended fieldwork among Bangladeshi male contract workers in Singapore and return migrants in Bangladesh to investigate some of the strategies through which young migrants – some barely out of their teens – negotiate the intense flux, uncertainty, and their multiple responsibilities, piecing together an interstitial life in host societies in the absence of normative diasporas. The lecture also reflects on some methodological questions that emerge in a dialogic context in which the researcher and her interlocutors are separated by class, gender, religious and national identifications, but share a common language, ethnicity, a fraught historical past, and – in Singapore – a migrant present inflected by differential access to social and economic privilege.

A historical sociologist by training, Mahua Sarkar’s interdisciplinary research and teaching span a range of topics including contemporary guest-work regimes with focus on Bangladeshi male migrants; gestational surrogacy as racialized and gendered labour; free and unfree/constrained work under global capitalism; religious nationalisms in South Asia; Muslim and Hindu identity formation and the gender question in late colonial Bengal; and epistemological debates underlying qualitative research methods. Her current writing project is an advanced monograph entitled Bidesh Kara (Going Abroad): Bangladeshi Contract Migrants and Contemporary Guest Work.

Professor Sarkar (Toronto) has been a France-ILO Chair and Fellow at the Institut d’Etudes Avancées de Nantes, a EURIAS and Marie Curie Fellow at the Continue reading

Vortrag: Veronika Helfert: Gewerkschafterinnen und Teilzeitarbeit. Vom Ringen um ein Beschäftigungsmodell in Österreich und international, 1960–2000, 30.11.2022, Wien und virtueller Raum

„Geschichte am Mittwoch“ (Web) in Koop. mit fernetzt. Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte (Web)

Zeit: 30.11.2022, 18.30 Uhr
Ort: Univ. Wien, Hörsaal 30 – und virtueller Raum

Im Jahr 2017 arbeitete jede zweite erwerbstätige Frau in Österreich in Teilzeit, während bei den Männern nur jeder Zehnte keinen Vollzeitvertrag hatte. In den letzten sechs Jahrzehnten hat sich Teilzeitarbeit von einem Sonderfall der Beschäftigung zu einer geschlechtsspezifischen Norm entwickelt. Wenn auch v.a. von sozialdemokratischen Gewerkschafterinnen zunächst abgelehnt, ist Teilzeitarbeit seit den 1950er Jahren ein Element der Diskussion um Vereinbarkeit von Erwerbs- und Betreuungsarbeit. So war sie etwa bereits Teil der Diskussionen im Vorfeld der Empfehlung der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) “Employment (Women with Family Responsibilities) Recommendation, 1965” (R123).

Der Vortrag analysiert auf internationaler wie nationaler Ebene einen Trend der Frauenarbeit in den wohlhabenden westlichen Industriestaaten und stellt dar, wie Akteurinnen in der IAO und den internationalen Gewerkschaftsorganisationen das Thema behandelten. Es wird unter anderem danach gefragt, welche Lösungen für soziale und arbeitsrechtliche Probleme vorgeschlagen, wie diese in Österreich in Politik umgesetzt wurden und wie österreichische Akteurinnen versuchten internationale Entscheidungsfindungen zu beeinflussen. Auf nationaler Ebene sollen die unterschiedlichen Positionen nachgezeichnet werden: FCG-Gewerkschafterinnen zum Beispiel sahen im Gegensatz zu Sozialdemokratinnen (die finanzielle Abhängigkeit und Altersarmut fürchteten) in der Teilzeitarbeit die geeignetste Lösung für den Konflikt zwischen Familie und Beruf. Mit dem Vortrag soll nicht zuletzt ein Beitrag zur aktuellen Forschung zu den Verschiebungen in den Reproduktionsarrangements und Geschlechterverhältnissen in der zweiten Hälfte des 20. Jhd. geleistet werden.

Veronika Helfert ist Postdoctoral Fellow an der Central European University Budapest/Wien im Projekt ZARAH: Continue reading

40 Jahre Frauen*solidarität: Buchpräsentation und Fest: Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit, Ökologie und Politik veränderten, 19.10.2022, Wien [REMINDERIN]

Frauen*solidarität. Feministisch-entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit (Web)

Zeit: 19.10.2022, 18.00 Uhr
Ort: Badeschiff Wien
Anmeldung an: office@frauensolidaritaet.org

Die Frauen*solidarität feiert 2022 ihr 40jähriges Bestehen. Aus dem Anlass wird der Sammelband „Global Female Future“ herausgegeben und im Rahmen eines Festes präsentiert:

Programm (Web)

  • 18.00 Uhr: Einlass
  • 18.30 Uhr: Buchpräsentation; Moderation: Anastasia López
  • 20.00 Uhr: Fest mit Live-Musik und Konzert von Célia Mara

Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit, Ökologie und Politik veränderten, hg. von Andrea Ernst, Ulrike Lunacek, Gerda Neyer, Rosa Zechner und Andreea Zelinka (Web)

Es ist Zeit für die großen Fragen: In welchen Formen ist sexualisierte Gewalt ein globales Phänomen? Wem nützt die weltweite „weibliche“ Migration in Care-Berufen? Wie lässt sich antirassistischer Widerstand organisieren? Wie könnte eine feministische Ökonomie die Wirtschaft verändern und was bedeutet autoritäre, staatliche Gewalt für Frauen* im Widerstand?

40 Jahre feministische Kämpfe in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. „Global Female Future“ gibt den Blick frei auf feministische Auseinandersetzungen in Politik, Wirtschaft, Reproduktion, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa. Ihre Erfahrungen aus früheren Konflikten verweisen auf die Gegenwart, sei es im Kampf um Ressourcen wie Land oder Wasser – oder im Kampf gegen die Klimakatastrophe.

Vorträge mit einem frauen- und geschlechterhistorischem Fokus im Winterprogramm 2022/23 der VHS Wiener Urania, 09/2022-01.2023, Wien und tw. virtueller Raum

VHS Wiener Urania (Web)

Die VHS Wiener Urania hat mit Doris Zametzer seit  2019 erstmals eine Direktorin. Gemeinsam mit der Programmmanagerin Katharina Mravlag hat sie die Themen Frauen, Feminismus und Gender verstärkt in das Programm gebracht. Neben aktuellen Fragestellungen – mit einem Schwerpunkt auf Gesundheit – umfasst das auch Vorträge mit einem frauen- und geschlechterhistorischem Fokus.

Programm im Wintersemester 2022/23 (Auswahl):

Betti Hartmann: Vordenkerinnen. Philosophinnen und Physikerinnen durch die Jahrhunderte (Workshop), 30.09.2022 (Web)

Brigitte Handlos: Frau, Feministin, Furie. Eine feministische Spurensuche durch Wien, 12.10.2022 (Web)

Beatrix Hain und Barbara-Hafok: Hoch hinaus! Schwestern lasst uns den Himmel erobern!, 10.11.2022 (Web)

Ruth Koblizeck: Wer kennt diese Ärztinnen? Semmelweis, Possaner & Co, 24.11.2022 (Web)

Elisabeth Monamy: Auf den Spuren von Gertrude Bell, die um 1900 den Orient bereiste 05.12.2022 (Web)

Ruth Koblizeck: Babyklappe, Verhütung und Kinderübernahmestelle. Anonyme Geburt und Kindsweggabe einst und heute, 07.12.2022 (Web)

Ingeborg Grau: Frauen und antikolonialer Widerstand in Romanen aus Nigeria, 15.12.2022 (Web)

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Ausstellung: Faces of Europe. Daughters remember their Mothers, Prisoners of the Ravensbrück Concentration Camp, bis 10.10.2022, Wien

Internationales Ravensbrückkomitee und Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück und FreundInnen (Web)

Die Wanderausstellung „Faces of Europe. Daughters remember their Mothers, Prisoners of the Ravensbrück Concentration Camp“ ist ein Projekt der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und des Internationalen Ravensbrück Komitees (IRK), der Dachorganisation der nationalen europäischen Lagergemeinschaften.

Faces of Europe zeigt großformatige Porträts von Frauen aus 13 europäischen Ländern, die im Frauen-KZ Ravensbrück inhaftiert waren – die Mütter bzw. Großmütter der heute im IRK aktiven Frauen. In einer Broschüre, die in mehreren Sprachen aufliegt, erinnern sich Töchter, Enkelkinder und Freundinnen der abgebildeten Frauen an sie. Die Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen zeigt Faces of Europe im Herbst 2022 an zwei Orten in Wien:

Nächste Veranstaltungen (PDF)

Galerie Modena Art, Grimmelshauseng. 10, 1030 Wien

Fr., 23.09.2022, 18.00 Uhr: Werkstattgespräch: Brigitte Halbmayr und Siegrid Fahrecker berichten von ihrem Buchprojekt zur Biografie von Siegrid Fahreckers Großmutter Anna Burger, einer der in der Ausstellung porträtierten Frauen.

Brick-15, Herklotzg. 21, 1150 Wien

Eröffnung: So., 02.10.2022, 18.00 Uhr mit Siegrid Fahrecker und Vera Modjawer (IRK) sowie Maren Rahmann (Musik)

Do. 06.10.2022, 18.30 Uhr: Buchpräsentation Antonia Bruha: „Ich war keine Heldin“ (Web)

  • Vortrag von Brigitte Bailer: Antonia Bruha – Widerstandskämpferin und engagierte Zeitzeugin Continue reading

Performances und Filmvorführung: Das Archiv performen: „Who brings the cake?|Wer bringt den Kuchen?“ // Ein Gespräch über die Arbeit in Archiven, 23.09.2022 // 18.10.2022, Wien

mumok: museum moderner kunst wien und VBKÖ – Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs

Ort: mumok, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Das Archiv performen: „Who brings the cake?|Wer bringt den Kuchen?“ (Web)

Zeit: Fr., 23.09.2022, 14.00-18.00 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung „Kollaborationen“ (Web) aktivieren Mitglieder:innen der VBKÖ Geschichten aus ihrem Archiv: Geschichten von Beharrlichkeit, von ehrenamtlicher Arbeit, von den gemeinsamen Bemühungen, einen feministischen Geist am Leben zu erhalten, der im Laufe der Jahre immer wieder ins Wanken geriet. Parallel dazu wird der Film „Hauntings in the Archive“ (Web) des Sekretariats für Geister, Archivpolitiken und Lücken (SKGAL) (Web) im mumok kino gezeigt.

Die Veranstaltung findet während der regulären Öffnungszeiten des mumok statt. Besucher:innen benötigen ein Ausstellungsticket.

Kritische Annäherung: Ein Gespräch über die Arbeit in Archiven (Web)

Zeit: Di., 18.10.2022, 18.00 Uhr

Wie gehen wir mit Archiven um? Dieser Abend mit Gesprächen und Filmvorführungen bringt Künstler:innen zusammen, deren Arbeit in und mit Archiven Nähe und Unmittelbarkeit offenlegt, die über das Offensichtliche hinausgeht.

Podiumsdiskussion und Filmvorführung (in englischer Sprache) mit Onyeka Igwe, Belinda Kazeem-Kamiński und SKGAL: Nina Hoechtl & Julia Wieger; Moderation: Stephanie Misa

CfP: Rewriting the History of Political Thought From the Margins (Event, 06/2023, Berlin); by: 17.10.2022

Teaching and Research Area Theory of Politics, Humboldt University Berlin (Web)

Time: 08.-09.06.2023
Venue: Berlin
Abstracts by: 17.10.2022

The history of political thought is usually narrated as a sequence of canonical authors reflecting on a limited set of perennial problems, such as justice, freedom, domination, tyranny, and the just regime. However, feminist and decolonial approaches have long contested this narrative. By tracing diverse lineages in the history of political thought, they seek to rectify problematic omissions while elucidating contemporary issues.

In recent years, scholars working in the history of political thought have increasingly showed an interest in re-centering marginalized bodies of thought. This conference aims to set up a dialogue between these different approaches to shed light on the thematic, methodological, and political dimensions of rewriting the history of political thought. How can we place authors, traditions, and concepts center-stage that are typically relegated to the margins of the dominant historical narrative? Particular attention will be paid to marginalized concepts (slavery, foreignness, infidelity), non-Western and women political thinkers who have been excluded, and political events that have been dismissed as falling outside of the scope of political thought (for example the “woman question” or the Haitian revolution).

In this workshop, the organizers wish to contribute to the current discussion by addressing case studies, methodological questions, and strategies that aim to diffuse Western, male-centered history of political thought. Covering the period from the late Middle Ages to the present, the workshop follows three closely interwoven threads: Read more … (PDF)

  • Confirmed speakers: Catarina Belo, Cairo  |  Sandrine Bergès, Ankara/Leeds |  Gurminder K. Bhambra, Sussex |  Barrymore Bogues, Providence |  Julia Costa Lopes, Groningen |  Marguerite Deslauriers, Montreal |  Sanjay Seth, London

Source: H-Soz-Kult

Ausstellung: Faces of Europe. Daughters remember their Mothers, Prisoners of the Ravensbrück Concentration Camp, 15.09.-10.10.2022, Wien

Internationales Ravensbrückkomitee und Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück und FreundInnen (Web)

Die Wanderausstellung „Faces of Europe. Daughters remember their Mothers, Prisoners of the Ravensbrück Concentration Camp“ ist ein Projekt der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und des Internationalen Ravensbrück Komitees (IRK), der Dachorganisation der nationalen europäischen Lagergemeinschaften.

Faces of Europe zeigt großformatige Porträts von Frauen aus 13 europäischen Ländern, die im Frauen-KZ Ravensbrück inhaftiert waren – die Mütter bzw. Großmütter der heute im IRK aktiven Frauen. In einer Broschüre, die in mehreren Sprachen aufliegt, erinnern sich Töchter, Enkelkinder und Freundinnen der abgebildeten Frauen an sie. Die Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück & FreundInnen zeigt Faces of Europe im Herbst 2022 an zwei Orten in Wien:

Programm (PDF)

Galerie Modena Art
Zeit: 15.-30.09.2022
Ort: Grimmelshauseng. 10, 1030 Wien

  • Eröffnung: Do., 15.09.2022, 18.00 Uhr mit Siegrid Fahrecker und Vera Modjawer (IRK) sowie Maren Rahmann (Musik)

Fr., 23.09.2022, 18.00 Uhr: Werkstattgespräch

  • Brigitte Halbmayr und Siegrid Fahrecker berichten von ihrem Buchprojekt zur Biografie von Siegrid Fahreckers Großmutter Anna Burger, einer der in der Ausstellung porträtierten Frauen. Continue reading

40 Jahre Frauen*solidarität: Buchpräsentation und Fest: Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit, Ökologie und Politik veränderten, 19.10.2022, Wien

Frauen*solidarität. Feministisch-entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit (Web)

Zeit: 19.10.2022, 18.00 Uhr
Ort: Badeschiff Wien
Anmeldung an: office@frauensolidaritaet.org

Die Frauen*solidarität feiert 2022 ihr 40jähriges Bestehen. Aus dem Anlass wird der Sammelband „Global Female Future“ herausgegeben und im Rahmen eines Festes präsentiert:

Programm (Web)

  • 18.00 Uhr: Einlass
  • 18.30 Uhr: Buchpräsentation; Moderation: Anastasia López
  • 20.00 Uhr: Fest mit Live-Musik und Konzert von Célia Mara

Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit, Ökologie und Politik veränderten, hg. von Andrea Ernst, Ulrike Lunacek, Gerda Neyer, Rosa Zechner und Andreea Zelinka (Web)

Es ist Zeit für die großen Fragen: In welchen Formen ist sexualisierte Gewalt ein globales Phänomen? Wem nützt die weltweite „weibliche“ Migration in Care-Berufen? Wie lässt sich antirassistischer Widerstand organisieren? Wie könnte eine feministische Ökonomie die Wirtschaft verändern und was bedeutet autoritäre, staatliche Gewalt für Frauen* im Widerstand?

40 Jahre feministische Kämpfe in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. „Global Female Future“ gibt den Blick frei auf feministische Auseinandersetzungen in Politik, Wirtschaft, Reproduktion, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa. Ihre Erfahrungen aus früheren Konflikten verweisen auf die Gegenwart, sei es im Kampf um Ressourcen wie Land oder Wasser – oder im Kampf gegen die Klimakatastrophe.

Klicktipp: Div:Inn-Blog – Diversität und Universität (Weblog der Universität Innsbruck)

Div:Inn-Blog. Weblog der Universität Innsbruck  (Web)

Was ist auf den Titelseiten der lokalen Zeitungen über die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck erschienen und was auf studentischen Flugblättern? Wie verhielt sich die Universität gegenüber Menschen, die diskriminiert wurden – und wie begegnet sie dem heute? Solche Fragen sind Gegenstand von dem neuen Weblog „Div:Inn“.

„Div:Inn“ ist im Rahmen der ersten „Woche der Vielfalt der Universität Innsbruck“ entstanden. Die Beiträge wurden von Studierenden des Masterstudiengangs „Gender, Kultur und Sozialer Wandel“ in drei Lehrveranstaltungen parallel erarbeitet und werden seit Juni 2022 laufend gepostet. Sie beschäftigen sich dabei mit Themen wie Geschlechterverhältnisse, Frauenstudium, queere Bewegungen, Klassenverhältnisse, Dis/Ability, Rassismus, Antisemitismus, Forschung und Lehre u.a.m. Betreut wird das das Projekt von Levke Harders.

Blogposts – bisherige Folgen

  • Studying at the Univ. of Innsbruck as an International Student in the 1970/80s (Web)
  • Queere (Selbst-)Organisation an der Univ. Innsbruck (Web)
  • Frauen an der Univ. Innsbruck. Eine historische Timeline (Web)
  • Antisemitismus in den 1920er Jahren an der Univ. Innsbruck (Web)
  • Verfolgung von ausländischen Studierenden während des NS (Web)
  • Elitär, konservativ, männlich – Vorurteile oder Realität? Der Innsbrucker Cartellverband (Web)
  • Barrierefreiheit an der Univ. Innsbruck (Web)

Podcast – bisherige Folgen

  • Was verraten uns die Vorlesungsverzeichnisse zwischen 1937 bis 1947? (Web)
  • Frauenstudium an der Univ. Innsbruck (Web)
  • Kritische Selbstreflexion an der Univ. Innsbruck. Universitätsjubiläen im Vergleich (Web)