Institut Historische Sozialforschung (IHSF) der AK Wien (Web)
Zeit: 26.11.2026, 18:30 Uhr
Ort: AK Bibliothek, Prinz Eugen Str. 20-22, 1040 Wien
Anmeldung bis 25.11.2026 (Web)
Frauen leiteten in der Habsburgermonarchie eine Vielfalt privater Mädchenschulen. Im Rahmen der Buchpräsentation wird die Suche nach Quellen zur Erarbeitung der Fallgeschichten über Bildungsunternehmerinnen im Wien des 19. Jahrhunderts nachgezeichnet. Dabei wird deutlich, wie weibliches Handeln – und folglich auch weibliche Erwerbstätigkeit – systematisch ausgeblendet, dem Privatbereich zugeordnet oder gar nicht erst dokumentiert wurde.
- Waltraud Schütz: Frauen als Bildungsunternehmerinnen. Private Mädchenschulen in Wien, 1774–1869 (Historische Geschlechterforschung, Bd. 28), transcriptVerlag, Wien 2026 (Web)
Waltraud Schütz promovierte 2018 am European Institute in Florenz. Zuletzt war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Habsburg and Balkan Studies der Österreichischen Akademie der Wissenschaften tätig.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

«umtun.ch» Kollaboratives Public History Projekt, Univ. Freiburg
Frauenhetz – Feministische Bildung, Kultur und Politik; Reihe „ResistingSigns – Comics als queer-feministisches Medium des Widerstands“
Katholische Stiftungshochschule München; Raika Lätzer und Marion Gerards
Institut Historische Sozialforschung (IHSF) der AK Wien und FAKTory. Literatur, Wissen und Beratung für Studierende
fernetzt. Verein zur Förderung junger Forschung zur Frauen- und Geschlechtergeschichte
8. F*GG LAB: Geschlecht historisieren. Frauen*- und Geschlechtergeschichte vernetzen: Reihe des Forschungsschwerpunktes F*GG der historisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät der Univ. Wien