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Klicktipp: fernetzt – der Blog für die Frauen- und Geschlechtergeschichte (Weblog) – gut 100 Beiträge online

fernetzt. Verein zur Förderung junger Forschung zur Frauen- und Geschlechtergeschichte (Web)

Warum hatte die Hosenmode „Şalvar“ in den 1980er-Jahren politische Implikationen in der Türkei? Wie gestalteten Migrantinnen aus Jugoslawien in den 1960er-Jahren ihre Freundinnenschaften in Wien? Was waren die Umstände von Ida Pfeifers berühmten Weltreisen im 19. Jhd.? Und welche Themen haben Schwestern aus Adelsfamilien in der Frühen Neuzeit in ihren Briefen behandelt? Das sind einige der Fragen, die in den zuletzt veröffentlichte Beiträge in „fernetzt – der Blog“ gestellt werden.
Der Weblog ist 2015 online gegangen, um Impulse für Diskussionen zu setzen und um die Sichtbarkeit junger – bzw. nicht institutionalisierter – Forschung zu erhöhen. Er ist ehrenamtlich organisiert und hat inzwischen 98 inhaltliche Beiträge publiziert. Herausgeberin ist der Verein fernetzt, der 2011 gegründet wurde als Raum für Diskussionen, den Austausch über den Forschungsalltag und gegenseitige Unterstützung (Web).

Posts im Weblog (Web)

  • Reisen wie ein Mann? Das Spiel mit den Geschlechterrollen bei Ida Pfeiffer; von Valentina D’Uva (Link)
  • Freundinnenschaft: Aus der Lebensgeschichte einer jugoslawischen Arbeitsmigrantin; von Julia Anna Tyll-Schranz (Link)
  • A wishful flowy space for women: Şalvar; von Elif Süsler-Rohringer (Link)
  • Frühneuzeitliche Briefe aus den Federn adeliger Schwestern; von Claudia Rapberger (Link)
  • Kassandrarufe im Natur- und Umweltschutz. Frauenstimmen in der Umweltgeschichte; von Katharina Scharf (Link)
  • Der „Arbeiter im Waffenrock“ in der österreichischen Volkswehr; von Viktoria Wind (Link)
  • (Kultur-)Archive und Gender; von Verena Lorber (Link)
  • Häusliche Gewalt vor Schariagerichten im habsburgischen Bosnien-Herzegowina; von Ninja Bumann (Link)
  • Unterbringung von Singlefrauen in der Stadt. Soziales Denken hinter dem Wohndesign in der Zwischenkriegszeit; von Peirou Chu (Link)
  • Feministisch Kuratieren!; von Anna Jungmayr & Alina Strmljan Continue reading

Klicktipp: Finding Women in the Sources: Women’s labour activism in Eastern Europe and transnationally (ZARAH-Weblog) – new postings online

ZARAH: Women’s labour activism in Eastern Europe and transnationally (Web)

In February 2020, the ERC-advanced-grant-project ZARAH project started. ZARAH explores the history of women’s labour activism and organizing – from the age of empires to the late 20th century. The aim is to present the working conditions and living conditions of lower class and working class women and their communities and to move these women from the margins of labour and gender studies and European history to the centre of historical research. The Austrian part of this histories is worked out by Veronika Helfert. Read more … (Web).

ZARAH weblog

In September 2020, the ZARAH weblog started. The first blog series were „Finding Women in the Sources“, „Putting Activists Centre Stage“ and „Transnational Links“. The first post in the ZARAH Guest Blog Series went online in November 2022 (Web):

Series IV: Through the Lens of Women’s Work and Activism: ZARAH Guest Blog Series

  • Selin Çağatay and Jelena Tešija: Through the Lens of Women’s Work and Activism: Introducing the ZARAH Guest Blog Series
  • Jessica Richter: “Bitter Years of Exploitation”: Domestic Workers’ (Un)organized Labour Struggles (1890s-1938)
  • Minja Bujaković: Establishing the Communist Women’s Movement in the 1920s: Individual Activism and the Activist Networks
  • Doreen Blake: The representations of work in the Catholic women’s press in Austria (1918-1934)
  • Ivana Mihaela Žimbrek: Women’s Organizing and Household Work in Socialist Yugoslavia (1950s-1960s)
  • Adela Hîncu: The “Feminization of Agriculture”: Rural Women, Family Structures, and the Political Economy of State Socialist Romania Continue reading

Klicktipp: Online Biographical Dictionary of the Woman Suffrage Movement in the United States [Database]

Women and Social Movements in the United States, 1600-2000; Thomas Dublin and Kathryn Kish Sklar (Web)

The Online Biographical Dictionary provides an extremely comprehensive overview of women’s rights activists in the USA. The data was compiled in a collaborative process by hundrets of (volunteer) researchers. The last updated was in June 2023:

Chapters (Web)

  • Introduction and Acknowledgments
  • Highlighted Sketches
  • Suffragist Communities
  • Part I: Militant Women Suffragists – National Woman’s Party
  • Part II: Black Women Suffragists
  • Part III: Mainstream Suffragists – National American Woman Suffrage Association

Description: „Woman Suffrage Movement in the United States will eventually offer short biographies of about 3,700 grassroots women suffragists whose activism was concentrated in the period 1890-1920, but also occurred before and after those years. Using the names of suffragists found in contemporary publications and other sources, we have used online databases and newspapers to support biographical sketches of thousands of women heretofore not featured in historical accounts of the movement. In this way the researchers and editors seek to expand historical understanding of the movement and its supporters.
Written entirely by volunteers, the sketches include three groups: militants associated with the National Woman’s Party, Black suffragists affiliated with a variety of local and national organizations, and mainstream suffragists affiliated with the National American Woman Suffrage Association. The sketches place women’s suffrage activism within the frame of women’s broader social agenda, before and after the passage of the 19th Amendment in August 1920. For the convenience of scholars and students, the editors also include previously published biographical sketches of well-known suffragists, such as those found in Notable American Women and Notable Black American Women.“ Read more … (Web)

Workshop: Fundstücke zur Lesbenbewegung in Wien, 13.02.2024, Wien

STICHWORT – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung; Reihe „Unser Papier spricht zu Dir“ (Web)

Zeit: 13.02.2024, 17.30-20.00 Uhr
Ort: STICHWORT, Gußhausstr. 20/1A+B, 1040 Wien

An diesem Abend zeigt STICHWORT anhand ausgewählter Beispiele aus dem Projekt „40 Fundstücke zu lesbischer Geschichte in Wien“ (2023) einige Möglichkeiten, mit Quellen aus der FrauenLesbenbewegung zu arbeiten.
Margit Hauser und Amelie Rakar zeigen, was Archivquellen zur FrauenLesbenbewegung erzählen können und worauf Forscher*innen achten müssen, um zwischen den Zeilen der Dokumente zu lesen. Dabei werden sie auf die Produktionsbedingungen und kollektiven Prozesse eingehen, auf Impressi und Herstellungsverfahren, Symbole und Gestaltung, und wir entdecken, wie jedes Stück ein Puzzlestein zur Bewegungsgeschichte sein kann.
Der Workshop kombiniert archivfachlichen Input mit der Möglichkeit, in angeleiteten Sequenzen selbst mit Quellen wie z. B. Flugblättern, Broschüren, Objekten zu arbeiten.

Anmeldung bis 06.02.2024 unter office@stichwort.or.at | Für einen Imbiss ist gesorgt | Unkostenbeitrag: € 12,00 | Veranstaltung für Frauen*

„40 Fundstücke zu lesbischer Geschichte in Wien“ (Web)
2023 feierte STICHWORT. Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung in Wien das 40-jährige Bestehen. Aus diesem Anlass wurde die Publikation „40 Fundstücke zu lesbischer Geschichte in Wien“ zusammengestellt. In dem Sonderkatalog wird der Bestand des Archivs anhand von 40 besonderen Quellen und ausgewählten Fundstücken zu lesbischer Geschichte in Wien vorgestellt. Die Entstehungszeit der verschiedenartigen historischen Dokumente reicht von der Mitte der 1970er Jahre bis in die jüngste Vergangenheit. In den Begleittexten werden die Fundstücke kontextualisiert und es wird von den Zusammenhängen erzählt, in denen sie entstanden sind.

  • „40 Fundstücke zu lesbischer Geschichte in Wien. Sonderkatalog anlässlich 40 Jahre STICHWORT“ ist als PDF frei verfügbar (PDF)

Klicktipp: 40 Fundstücke zu lesbischer Geschichte in Wien (Publikation)

STICHWORT. Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung (Web)

2023 feiert STICHWORT. Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung in Wien das 40-jährige Bestehen. Aus diesem Anlass wurde die Publikation „40 Fundstücke zu lesbischer Geschichte in Wien“ zusammengestellt.
In dem Sonderkatalog wird der Bestand des Archivs anhand von 40 besonderen Quellen und ausgewählten Fundstücken zu lesbischer Geschichte in Wien vorgestellt. Die Entstehungszeit der verschiedenartigen historischen Dokumente reicht von der Mitte der 1970er Jahre bis in die jüngste Vergangenheit. In den Begleittexten werden die Fundstücke kontextualisiert und es wird von den Zusammenhängen erzählt, in denen sie entstanden sind.

40 Fundstücke

  • „40 Fundstücke zu lesbischer Geschichte in Wien. Sonderkatalog anlässlich 40 Jahre STICHWORT“ ist als PDF frei verfügbar (PDF)

Lesetipps: Das PDF ist optimiert für Firefox (neuere Versionen), diese Anzeige ist voreingestellt. Einzelseite, Wechsel auf Doppelseiten (ungerade + gerade) und Lesezeichen sind möglich. Bei externen Links mit Browser-Backknopf zum PDF retour.

Copyright wo nicht anders angegeben bei STICHWORT. Das Projekt wurde gefördert durch die MA 13/WAST.

40 feministische Lieblingsbücher

  • Ein zweites Projekt von STICHWORT zu “40 Jahren” ist der Zusammenstellung “40 feministische Lieblingsbücher”, die ebenfalls online frei verfügbar ist (Web).

Klicktipp (und CfP): blog interdisziplinäre geschlechterforschung (Weblog)

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung (FGF) NRW (Web)

blog interdisziplinäre geschlechterforschung ist der Wissenschaftsblog des Netzwerks FGF NRW. Der erste Beitrag ist im Mai 2018 online gegangen. In den Rubriken Forschung, Debatte, Interview und Gesehen-Gehört-Gelesen sowie in Themenwochen und am Wissenschaftsaktionstag #4genderstudies werden Beiträge aus dem Spektrum der Geschlechterforschung veröffentlicht. Die bisherigen Themenwochen haben sich mit den Schwerpunkten „Macht“, „Antifeminismus“, „Pandemie“, „Utopien“, „Sprache“ und zuletzt „Zeit“ beschäftigt. Weiterlesen … (Web)

Jüngste Einträge zu historischen Themen waren u.a. (Web)

  • Uta C. Schmidt: Zeit in mittelalterlichen Frauenklöstern
  • Helmut Puff: Queer Time/Queer History
  • Rita Kronauer und Uta C. Schmidt: „Wir haben feministische Zusammenhänge hergestellt.“ Archivarbeit als politische Praxis
  • Aline Oloff u.a.: 40 Jahre feministische studien – woher sie kommen, wohin sie gehen
  • Sandra Beaufaÿs: Queer-Sein im Glasgow der 90er – Douglas Stuarts „Young Mungo“
  • Veronika Simetzberger: Gebären – Geburtshilfe – Mutterschaft: Historische und aktuelle Perspektiven
  • Malina Klueß: Kompliz*innen im Film: Die 40. Ausgabe des Internationalen Frauenfilmfestivals 2023
  • Friederike Häusler: Graffiti und Gender
  • Tina Hartmann: Christine Wunnickes fulminante Wiederentdeckung Margherita Costas
  • Dschihan Zamani: Migrantischer Feminismus: „Wir schreiben uns in die Geschichte“
  • Uta C. Schmidt: „Ich singe, um Mut zu machen!“ Die Sängerin Fasia Jansen
  • Joy Reißner: Gemeinschaft und Repression: Kontinuitäten in trans* Geschichte

Eigener Beitrag
Die Redakteur*innen freuen sich über Vorschläge für Beiträge im Weblog. Weiterlesen … (Web)

Klicktipp: Frauenbewegungen und Feminismen im kulturellen Gedächtnis (ZS GENDER 3/23): Open Access

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3/23; Anne Schlüter und Uta C. Schmidt (Web)

Inhalt (PDF)
Beiträge im Open Access auf der Website Budrich-Journals (Web)

Schwerpunkt
Wiederholt wurde festgestellt, dass kaum Erinnerungen an vergangene Frauenbewegungen und Feminismen in der hegemonialen Geschichtskultur existieren. Dabei haben die Akteurinnen der Bewegungen Dokumente hinterlassen. Der Heftschwerpunkt präsentiert Beispiele, wie feministische Erinnerungskultur und ihre Erforschung aussehen können. Der Blick geht in die ehemalige DDR und nach Bosnien-Herzegowina, richtet sich auf internationale Künstlerinnen in Berlin und vertieft sich in feministische Archivarbeit.
Autorinnen der Beiträge sind Constanze Stutz, Zlatiborka Popov-Momčinović, Marie van Bömmel, Barbara Schnalzger sowie Katharina Hugo und Rita Kronauer

Offener Teil
Der Offene Teil erinnert konkret an Lebens- und Werkgeschichte der panafrikanischen Aktivistin Unokanma Okonjo und gleich drei Beiträge kreisen um das Thema Männlichkeit und Care: Es geht um die Transmission von Fürsorglichkeit zwischen Vätern und Söhnen, Fürsorglichkeit von Männern in Pflegeberufen und eine theoretische Auseinandersetzung zum Verhältnis von Caring Masculinities und hybrider Männlichkeit.
Autorinnen dieser Beiträge sind Hanna Hacker, Luisa Streckenbach, Lena Weber und Johanna M. Pangritz

Klicktipp: Trans Histories by Trans Historians (ZS: The Graduate History Review, vol. 12) in full open access

The Graduate History Review, ed. by Jamey Jesperson and Chris Aino Pihlak, Univ. of Victoria (Web)

The new issue of „Graduate History Review“ is entiteled „Trans Histories by Trans Historians“. Following trans feminine medievalist Gabrielle M. W. Bychowski, the co-editors consider each of the contributors to this special issue to be taking their rightful „transgender turn“ in response to scholarship that has often failed to see the minutiae of trans life. Emotive, material stakes drive trans historians to create works by, for, and about the communities. For the co-editors the creation of trans-centered scholarship is a duty to past, present, and future trans people whose stories would remain untold otherwise. The co-editors hope that this publication takes a necessary step in filling in the ever-important and lively trans historiography from a trans point of view. The journal is available in full open access.

Articles (Web)

  • Jamey Jesperson & Chris Aino Pihlak: Special Issue Editors’ Introduction
  • Chanathip Suwannanon: Thang Sai Thee Sam (The Third Pathway) Novel As Archive: Inspiring a Kathoey ‘Herstorian’
  • Will Hansen: “Alone it’s tough, TOGETHER IT’S EASY”: Hedesthia, Aotearoa New Zealand’s First Transgender Organisation, 1972-1990
  • Juniper Oxford: Draft Dodger, Soldier’s Wife: Trans Feminine Lives, Civic Duty, and World War II
  • Penelope Higgins: Fascism and the Trans Villain: Historically Recurring Transphobia in Far-Right Politics

Critical Commentaries (Web)

  • Sam Dolores Sanchinel: Hijas de la Putisima: A Trans Femme Perspective on Juana María Rodríguez’ Puta Life
  • Emily Cousens: Androgyny in the Archives: 1970s Trans and Feminist Encounters with the Promise and Politics of Non-Binary Continue reading

Klicktipp: Webportal “Frauen in Bewegung 1848-1938”: Persönliche Netzwerke können visualisiert aufgerufen werden (Portal)

Frauen in Bewegung 1848–1938 (Web)

Haben Sie sich auch schon immer gefragt, welche persönlichen Netzerke eine bestimmte Feministin der Ersten Frauenbewegung hatte? Auf dem Portal “Frauen in Bewegung 1848–1938” können diese direkt nachvollzogen werden.
Ein 2021 präsentiertes Feature macht es möglich, auf der Site die Verbindungen zwischen (einer Auswahl von) Akteurinnen und Frauenvereinen in dynamischen Grafiken anzuzeigen. (Mobiltelefonbildschirme können diese Funktion nicht anzeigen.) Damit lassen sich die Vernetzungen und verbindende Themen von über 600 Frauen und rund 400 Organisationen entdecken – zusätzlich zur Fülle an Informationen, Publikationen und Dokumenten in Volltext.
Ein besonders vielfältiges und dichtes Netzwerk kann dabei zum Beispiel für Charlotte von Königwarter (geb. von Wertheimstein, 1841-1929) belegt werden, das hier exemplarisch herausgegriffen wird (Link).

Das Webportal „Frauen in Bewegung 1848–1938“
„Frauen in Bewegung 1848–1938“ wird von Ariadne betrieben. Ariadne ist eine Abteilung der Österreichischen Nationalbibliothek – ÖNB.
Auf dem Portal werden die Aktivitäten aus 90 Jahren Frauenbewegung in Österreich präsentiert. Verfügbar sind hier Kurzvorstellungen von mehreren hundert Personen und Frauenorganisationen sowie Nachweise zu Quellen, Sekundärliteratur und Archivbeständen. Das Webportal wurde 2020 komplett neu gestaltet (Link).

Klicktipp: fernetzt – der Blog für die Frauen- und Geschlechtergeschichte: Knapp 100 Beiträge online (Weblog)

fernetzt. Verein zur Förderung junger Forschung zur Frauen- und Geschlechtergeschichte (Web)

Gibt es Überschneidungen in den Forderungen der Umwelt- und Klimaschutzbewegung und der Frauen*Bewegung? Welche Formen militärischer Männlichkeiten wurden nach Zusammenbruch der k. u. k.-Monarchie verhandelt? Welche innovativen Wohnkonzepte für Single-Frauen wurden in der Zwischenkriegszeit ausprobiert? Und wie geschlechter(un)gerecht sind Bestände von Kulturarchiven zusammengesetzt? Das sind einige der Fragen, die in den zuletzt veröffentlichte Beiträge in „fernetzt – der Blog“ gestellt werden.
Der Weblog ist 2015 online gegangen, um Impulse für Diskussionen zu setzen und um die Sichtbarkeit junger – bzw. nicht institutionalisierter – Forschung zu erhöhen. Er ist ehrenamtlich organisiert und hat inzwischen 90 inhaltliche Beiträge publiziert. Herausgeberin ist der Verein fernetzt. Dieser wurde 2011 gegründet als Raum für Diskussionen, den Austausch über den Forschungsalltag und gegenseitige Unterstützung (Web).

Bisherige Posts im Weblog (Web)

  • Kassandrarufe im Natur- und Umweltschutz. Frauenstimmen in der Umweltgeschichte; von Katharina Scharf (Link)
  • Der „Arbeiter im Waffenrock“ in der österreichischen Volkswehr; von Viktoria Wind (Link)
  • (Kultur-)Archive und Gender; von Verena Lorber (Link)
  • Häusliche Gewalt vor Schariagerichten im habsburgischen Bosnien-Herzegowina; von Ninja Bumann (Link)
  • Unterbringung von Singlefrauen in der Stadt. Soziales Denken hinter dem Wohndesign in der Zwischenkriegszeit; von Peirou Chu (Link)
  • Feministisch Kuratieren!; von Anna Jungmayr & Alina Strmljan (Link)
  • „Mutlosigkeit zum Kind“. Schwangerschaftsabbruch im Nachkriegsdeutschland; von Anna Leyrer (Link)
  • Feministische Forschung: für immer, für alle; von Sonja Edler (Link)
  • Wenn Welten kollidieren. Auf den Spuren von Frauen im spätmittelalterlichen Wien; von Carina Siegl Continue reading