Lectures: Protestant Women and the Making of Global Religious Worlds, 21.10.2026 and 04.11.2026, Cambridge and virtual space

Protestant Women Research Network – Lecture Series (Web)

Time: 21.10.2026 and 04.11.2026
Ort: Cambridge – and virtual space

The lecture series brings together scholars to investigate whether ‘Protestant woman’ can be recognised as a meaningful analytical category across different times and places. Our scope extends from the Reformation in the 16th century to Pentecostal movements in the 21st century. During the Michaelmas term, we will focus on defining this category.

Panel Discussion: Scripture, Authority, Identity, and Agency
Time: 21.10.2026, 15:15-17:00 (BST)

This panel will consider how Protestant women derive authority, identity, and agency through their engagement with scripture and Christian doctrine. It will do so by considering specific examples of such engagement – the various ways that Protestant women of the past and present have expressed their religious ideas and perspectives, whether through literature, political activism, prophecy, or bible translation. The panel will also look at how these categories (authority, identity, and agency) are articulated in different historical and cultural contexts.

Speakers: Christine Helmer (Northwestern Univ.) | Tanya Kundu (Univ. of Cambridge) | Deirdre Serjeantson (Sidney Sussex College, Univ. of Cambridge) | Chair: Ruth Jackson Ravenscroft (Sidney Sussex College/Cambridge Foundation Year, Univ. of Cambridge)

To reserve a place, please register online: https://luma.com/f9h31y4r

Archive in Focus: Protestant Women in the Archives
Time: 04.11.2026, 15:15-17:00 (BST)

This session focuses on the collections of the British and Foreign Bible Society housed at Cambridge Univ. Library. It will explore categories such as ‘missionary’, Continue reading →

Buchpräsentation: Andrea Sommer-Mathis, Christian Standhartinger und Katrin Keller: Briefe einer Fürstin aus dem Dreißigjährigen Krieg. Die Korrespondenz von Kaiserin Maria aus den Jahren 1629 bis 1645, 29.10.2026, Wien

Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und Österreichisches Staatsarchiv (ÖSTA)

Zeit: 29.10.2026, 18.00 Uhr
Ort: Haus-, Hof und Staatsarchiv, Dachfoyer, Minoritenpl. 1, 1010 Wien

Programm (PDF)

  • Begrüßung: Helmut Wohnout, Generaldirektor des ÖSTA und Katrin Keller, Direktorin des Instituts für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes (ÖAW)
  • Kurzvorträge: Christopher F. Laferl, Paris-Lodron-Univ. Salzburg und Bernardo J. García García, Univ. Complutense de Madrid

Ein neuer Band der Reihe Fontes Rerum Austriacarum lässt Geschichte lebendig werden: Die im Haus-, Hof- und Staatsarchiv aufbewahrte Korrespondenz der spanischen Infantin Maria (1606–1646) liegt nun als kommentierte Briefedition vor. Die 141 größtenteils eigenhändig in spanischer Sprache verfassten Briefe an ihren Ehemann, Kaiser Ferdinand III., und dessen Bruder, Erzherzog Leopold Wilhelm, entstanden zwischen 1629 und 1645. Sie bieten facettenreiche Einblicke in die kaiserliche Lebenswelt und beleuchten den höfischen Alltag zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges aus einer seltenen, weiblichen Sicht.
Die beiden Experten für frühneuzeitliche Briefeditionen, Christopher F. Laferl (Salzburg) und Bernardo J. García García (Madrid), geben mit ihren Kommentaren eine Einführung in den Band. Ergänzt wird die Buchpräsentation durch die Lektüre ausgewählter Briefpassagen.

  • Andrea Sommer-Mathis, Christian Standhartinger, Katrin Keller: Briefe einer Fürstin aus dem Dreißigjährigen Krieg. Die Korrespondenz von Kaiserin Maria aus den Jahren 1629 bis 1645, Wien 2026 (Web)

Anmeldung ist obligatorisch: robert.frydrychiewicz@oesta.gv.at

Ausstellungseröffnung: Beweise für die Unzucht. Private Dokumente aus historischen Strafakten von Homosexuellen, 11.11.2026, Wien

Qwien – Zentrum für queere Kultur und Geschichte (Web)

Zeit: 11.11.2026, 18.30 Uhr
Ort: Qwien, Ramperstorfferg. 39/7, 1050 Wien
Laufzeit: 12.11.2026-28.02.2027

Die Ausstellung „Beweise für die Unzucht“ zeigt Materialien und Dokumente, die von der österreichischen Polizei im Zuge der strafrechtlichen Verfolgung homosexueller Frauen und Männer im Zeitraum von 1900 bis zum Ende der Strafbarkeit der „Unzucht wider die Natur“ im Jahr 1971 beschlagnahmt wurden. Was einst Ausdruck von Intimität und persönlicher Freiheit war – Liebesbriefe, private Fotografien, Tagebücher, alltägliche Notizzettel, harmlose Erinnerungsstücke – wurde durch den staatlichen Zugriff in belastendes Beweismaterial verwandelt. Diese Dokumente, niemals für fremde Augen – weder für die Polizei, noch für Historiker:innen und auch nicht für Besucher:innen einer Ausstellung – bestimmt, stehen für tiefgreifende Verletzungen der Privatsphäre und markieren Momente, in denen Menschen ihre Sicherheit, ihr Selbstvertrauen, ihre Würde und ihre persönliche Integrität verloren.

Zur Ausstellung wird diese Publikation erscheinen:

  • Hannes Sulzenbacher und Thomas Tretzmüller (Hg.): Beweise für die Unzucht. Private Dokumente aus historischen Strafakten von Homosexuellen, Wien 2026 (Web)

Tagung: Rechnen mit dem Seelenheil. Heilsökonomie und Wallfahrt in der Frühen Neuzeit, 19.-20.10.2026, Wien [REMINDERIN]

Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes, Forschungsbereich Kunstgeschichte (Web)

Zeit: 19.-20.10.2026
Ort: ÖAW, PSK-Gebäude, Georg-Coch-Platz 2, 1010 Wien
Anmeldung (Link)

Programm (PDF)

Ausgangspunkt für die interdisziplinäre Tagung ist das FWF-Projekt SALVEMED, das durch die Untersuchung von Medialität und der damit verknüpften sozialräumlichen Vernetzungen von Gnadenorten einen innovativen Beitrag zu einer differenzierten Darstellung der vielfältigen Mechanismen frühneuzeitlicher Wallfahrt in Österreich leistet.
Mit Fokus auf dem Beziehungsgeflecht von Medien, Akteur:innen und Strategien zur Konstruktion von Wallfahrtsorten widmet sich die Veranstaltung jenen Aspekten, die sich auf die Erwartungshaltungen der Pilger:innen in Bezug auf die Erlangung des Seelenheils beziehen. Diese werden im Sakralraum in bildkünstlerischen Inszenierungen von Reliquien als spirituellem Kapital und in Votivgaben fassbar. Die Analyse der Objektvielfalt und der Herstellung von Devotionalien im Spannungsfeld von Eigenproduktion und dem Outsourcing an überregionale Produzent:innen und Händler:innen erschließt ökonomische und sozialräumliche Komponenten von Wallfahrten. Die Tagung betrachtet zudem Konkurrenzen von Wallfahrtsorten und deren durch Medien gesteuerte Konstruktion als Zielorte besonderer Art. Wie formten Wallfahrtsmedien die Wahrnehmung und das Verhalten der Pilger:innen und kann man analog zum Konzept des tourist gaze vom Vorhandensein eines spezifischen pilgrim gaze sprechen? Wie wirkten Nahund Distanzmedien zusammen und kann eine „Destination“ als ein Sehnsuchtsort bezeichnet werden, der ausschließlich über die Medien bedient wird? Diese Fragen werden am Beispiel von Wallfahrtsorten und vor dem Hintergrund des Devotionalienhandels in Europa, dem Heiligen Land und der iberischen Welt diskutiert.

Die Veranstaltung wird vom Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes (IHB) der ÖAW und dem Institut für Realienkunde des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (IMAREAL) der Univ. Salzburg (Web) im Rahmen des vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekts SALVEMED (Salvation Economics and Continue reading →

Buchpräsentation: Gabriella Hauch, Karl Fallend, Jonathan Kufner und Irene Messinger: Drei Pionierinnen der modernen Sozialarbeit in Österreich, 22.10.2026, Wien

Buchpräsentationen im Rahmen der Lehrveranstaltung „Geschichte der Sozialen Arbeit“ an der Hochschule Campus Wien

Zeit: 22.10.2026, 16.00 Uhr
Ort: Hochschule Campus Wien, Favoritenstr. 332, 1100 Wien, Festsaal H.-2.

Elisabeth Schilder, Maria Dorothea Simon und Anne Kohn-Feuermann verband die Erfahrung des Exils in der NS-Zeit. In der Nachkriegszeit standen sie – in Bewährungshilfe, Ausbildung und Sozialamt – für eine Sozialarbeit, die sich von paternalistischer Fürsorge abgrenzte. Ihre drei Biografien sind Teil der Schriftenreihe „Zur Geschichte der Sozialarbeit“ (Web)

Programm (PDF)

  • Buchvorstellungen durch die Autor*innen Gabriella Hauch, Karl Fallend, Jonathan Kufner und Irene Messinger
  • Moderation: Gudrun Wolfgruber-Thanel

Die Bücher

  • Gabriella Hauch und Karl Fallend (Hg.): „Aus der Sintflut einige Tauben“. Zu Leben und Werk von Elisabeth Schilder, Löcker Verlag. Wien, 2020 (Web)
  • Jonathan Kufner-Eger (Hg.): „Aus der Betroffenheit“. Zu Leben und Werk von Maria D. Simon, Löcker Verlag. Wien, 2023 (Web)
  • Das Buch von Irene Messinger: Anne Kohn-Feuermann (1913-1994): Widerstand, Exil und die Übersetzung von Casework ist im Erscheinen

Vortragsabend: 80 Jahre Frauenwahlrecht. Historische und aktuelle Perspektiven, 19.10.2026, Bozen/Bolzano

Zentrum für Regionalgeschichte/Centro di Storia Regionale, Brixen/Bressanone (Web)

Zeit: 19.10.2026, 17.00 Uhr
Ort: Eurac Research, Conference Hall, Bozen/Bolzano

Programm (PDF)

  • Giada Noto: (Archivio Storico delle Donne/Frauenarchiv, Bolzano/Bozen): Cittadinanza e voto: il caso del Sudtirolo
  • Franziska Cont: (Zentrum für Regionalgeschichte/Centro di Storia Regionale, Brixen/Bressanone): Elsa Conci – Politische Pionierin zwischen Rom, Trient und Bozen
  • Katharina Crepaz: (Center for Autonomy Experience, Eurac Research, Bozen/Bolzano): Geschlechterquoten als Instrument politischer Repräsentation
  • Moderation: Siglinde Clementi (Zentrum für Regionalgeschichte/Centro di Storia Regionale, Brixen/Bressanone)

Für die Frauen Italiens stellte das Jahr 1946 einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte ihrer politischen Partizipation dar. Mit der erstmaligen Anwendung des kurz zuvor eingeführten Frauenwahlrechts konnten sie sowohl auf kommunaler Ebene als auch bei den nationalen Wahlen und beim Referendum vom 2. Juni 1946 ihre Stimme abgeben und selbst gewählt werden. Unter den 21 Frauen, die in die Verfassungsgebende Versammlung einzogen, befanden sich auch zwei Politikerinnen aus dem Trentino. Die Südtiroler Bevölkerung war hingegen aufgrund der ungeklärten Staatsbürgerschaftsfrage infolge der „Option“ von der Stimmabgabe ausgeschlossen; lediglich die Bewohner*innen des Unterlandes konnten als Teil der Provinz Trient teilnehmen.
Die Veranstaltung zeichnet – mit besonderem Blick auf Südtirol – den Weg der Frauen zum Wahlrecht nach und richtet zugleich den Blick auf die Gegenwart, insbesondere auf die Frage der weiblichen Repräsentation in der heutigen Politik.

CfP: Epistemologies of the Hinterland. The Making of Rural Knowledge in the 20th Century and beyond (Publication); by: 15.11.2026

Dietlind Hüchtker (Univ. of Vienna) (Web), Friedrich Cain (Univ. of Vienna) and Pavla Šimkóvá (Collegium Carolinum)

Proposals by: 15.11.2026

Today’s rural environments mirror long historical processes. Especially since the industrial revolution, they can be conceived as the outcome of social, administrative-technological, political, and scientific interventions in a taken-for-granted nature. In our publication project we aim to reconsider these interventions as epistemic complexes that defined rurality along several hierarchical divides that also carved out European modernity: civilization/nature; science/belief, the individual/community; urban/rural; system/habit; measurement/experience; rationality/emotion etc. Focusing on examples from the area of rurality, we want to search for encounters between bodies of knowledge that have historically been perceived as incommensurable and look at the practices, subjects and objects of knowledge production. We envision analyses of incommensurability narratives to open perspectives on developments since the early 20th century, but also on the most recent global climate debates and their often very local pinpoints as well as on recent political attempts to re-naturalize complex histories as national cultures.
We want to bring together case studies from different contexts of rurality that offer a new perspective on rural knowledge. At the centre of our attention is on the “how” of knowledge production in all its contradictions, perceived incommensurabilities and inherent power relations. We are focusing mainly on the 20th century, with some sojourns into the 21st century, and on Europe situated within its imperial, colonial, and global context, and the neo-national backlash of re-naturalizing complex histories as national cultures. The significance of science is a central, but not the only aspect.
We are seeking to publish the contributions as a special issue of an international peer-reviewed journal such as Knowledge or Science in Context. Topics can include but are not limited to:

– researching rurality from different disciplinary perspectives
– relations between the researchers and the researched
– historicity of wilderness, nature, and rural spaces
– knowledge production and gender Read more … (Web) 

Source: Rural History Newsletter 97/2026-109/2026

Forum: Geschlechterordnungen im Wandel, 26.-27.11.2026, Brixen/Bressanone

Drittes Forum Geschlechtergeschichte für Dissertant:innen und Forscher:innen in Österreich und angrenzenden Regionen; Siglinde Clementi (Brixen), Muriel González Athenas (Innsbruck) und Falko Schnicke (Linz)

Zeit: 26.-27.11.2026
Ort: Zentrum für Regionalgeschichte, Brixen/Bressanone

Programm (PDF)

Panels: Workshops Dissertant:innen | Workshops Faculty | Textdiskussionen | Vorträge | Kurzvorträge | Austausch von Ideen zur weiteren Planung

Wie schon in Innsbruck (2024) (Web) und Graz (2025) (Web) steht im Zentrum des Workshops wieder die konstruktive und solidarische Diskussion von Dissertationsprojekten in den Bereichen Geschlechtergeschichte, Queer History und intersektionale Geschichte sowie der strukturierte Austausch mit Geschlechter- und Queerhistoriker:innen untereinander. Angesprochen sind geschlechterhistorisch ausgerichtete Dissertationsprojekte aus allen Epochen und historischen Teildisziplinen. Ziel des Forums ist es, einen Raum für kollegiale Diskussion und Vernetzung zu schaffen. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „Geschlechterordnungen im Wandel“ und ist geeignet eine Vielzahl verschiedener Projekte zu integrieren, die nach der (Un-)Ordnung von Geschlechtermodellen, ihrer Historizität und kulturellen Spezifik fragen.

Panel: Bystanding during the Holocaust in Societies across Europe: Gender Perspectives on Antisemitism, Fascism and the Shoah, 26.11.2026, Bielefeld

Panel at the conference „Bystanding during the Holocaust in Societies across Europe. Causes, Forms and Consequences of Violence against Jews“ (Web)

Time: 25.-26.11.2026
Venue: Bielefeld Univ.

Full Programme (Web)

Panel 4 Gender Perspectives on Antisemitism, Fascism and the Shoah | Patron: Teresa Malice (Bielefeld Univ.), Chair: Lisa Regazzoni (Bielefeld Univ.)

  • Teresa Malice (Bielefeld Univ.): Writing Exclusion. Antisemitism in the Diary of a Non-Jewish Woman in Nazi Germany
  • Patrick Farges (Paris Cité Univ.): Becoming Men in Nazi Germany: Jewish and non-Jewish Masculinities
  • Michaela Raggam-Blesch (Leibniz Institute for Contemporary History, Munich): Navigating Persecution Together: Jewish–Non-Jewish Couples and Family Life in Nazi Vienna
  • Commentary: Kirsten Heinsohn (Research Centre for Contemporary History, Hamburg)

Source: HSozKult (Web)

Workshop: Gender & Archive – Sichtbarkeit und Leerstelle zwischen Sammlungspraxis und digitaler Infrastruktur, 16.11.2026, Berlin

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW); Initiative „Gender & Data“; Frederike Neuber, Lou Klappenbach und Michael Rölcke (Web)

Zeit: 16.11.2026
Ort: BBAW, Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Berlin
Anmeldung (Web)

Archive sind keine neutralen Speicherorte der Vergangenheit. Sie prägen, wer erinnert wird, welche Geschichten erzählt werden und welches Wissen für Forschung und Öffentlichkeit verfügbar ist. Frauen, queere Personen und andere marginalisierte Gruppen sind dabei oft unterrepräsentiert. Diese Ungleichheiten setzen sich in digitalen Datenbeständen, Erschließungspraktiken und Forschungsinfrastrukturen fort. Der Workshop widmet sich der Frage, wie Archive dazu beitragen können, solche Leerstellen sichtbar zu machen und etablierte Wissensordnungen kritisch zu reflektieren. Im Fokus stehen Fragen der Sammlung, Dokumentation, Sichtbarmachung und Vernetzung von Beständen sowie die Herausforderungen und Potenziale digitaler Methoden. Wie lassen sich Quellen so erschließen, modellieren und vernetzen, dass marginalisierte Akteur:innen, Beziehungen und Wissensformen sichtbar werden? Welche Rolle spielen Metadaten, Normdaten und digitale Infrastrukturen bei der Reproduktion oder Überwindung von Ausschlüssen? An der Schnittstelle von Archivwissenschaft, Digital Humanities und Gender Studies diskutiert der Workshop Ansätze für einen gendersensiblen und inklusiven Umgang mit kulturellem Erbe im digitalen Zeitalter. Archive werden dabei nicht nur als Orte der Bewahrung, sondern auch als Räume kritischer Wissensproduktion verstanden.

Programm (Web)

  • ab 12 Uhr: Registrierung
  • 12:30 Uhr: Begrüßung und Einführung: Michaela Kreyenfeld und Frederike Neuber (Initiative „Gender & Data“)

Externe Perspektiven I: Projekte und Forschung, Moderation: Michael Rölcke

  • 13:00 Uhr: Quod non est in actis non est in mundo? Über die Macht der Archive – und der Leerstellen, Heike Gfrereis (Deutsches Literaturarchiv Marbach)
  • 13:40 Uhr: Lost in Archives. Unsichtbare Frauen (wieder) sichtbar machen, Anna Axtner-Borsutzky (LMU München) Continue reading →