Workshop: Visuelle und materielle Kulturen weiblicher Heiligkeit in Spätantike und Mittelalter, 13.-14.07.2023, Bamberg

Katharina Christa Schüppel, Univ. Bamberg, Inst. für Archäologische Wissenschaften, Denkmalwissenschaften und Kunstgeschichte, Lehrstuhl für Kunstgeschichte (Web)

Zeit: 13.-14.07.2023
Ort: Bamberg
Anmeldung bis: 12.07.2023

Zwei- und dreidimensionale Bilder weiblicher Heiliger sind hoch komplexe religiöse Objekte. Sie begegnen in unterschiedlichsten materiellen und performativen Settings, werden reich geschmückt und beschenkt. Im Lauf ihrer Objektbiografie befinden sie sich in permanenter Veränderung. Ihre Realisierung als Artefakte ist untrennbar mit den spätantiken und mittelalterlichen Heiligenkulten als fluiden gesellschaftlichen Phänomenen (Peter Brown) verbunden. Auf differenzierte Weise verhandeln sie zeitgenössische weibliche Rollenmuster.
Ziel des Workshops ist es, die Vielfalt der visuellen und materiellen Kulturen weiblicher Heiligkeit sichtbar zu machen: Agnes, Maria, Klara und viele mehr. Bislang isoliert voneinander betrachtete Objekte und Kulte sollen in Relation zueinander gesetzt werden. Den zeitlichen Schwerpunkt bilden spätantike und mittelalterliche Artefakte. Von besonderem Interesse sind Fragen der Materialität und der Performativität: Was bedeutete es, das Bild einer Heiligen auf Pergament, als Tafelmalerei, in Stein, Glas, Metall, Holz, Elfenbein oder anderen Materialien zu realisieren? In welche Praktiken des Objekthandelns war es eingebunden – im multisensorischen Kirchenraum und darüber hinaus? Wer erzählt – und für wen?

Programm (PDF)

Do., 13.07.2023, 15.00–19.00 Uhr

  • Stephan Albrecht und Katharina Christa Schüppel (Bamberg): Begrüßung und Einführung
  • Hendrik A. Wagner (Kiel): Die Vita Melaniae iunioris. Visualisierte Transformation senatorischer Heiligkeit zwischen Rom, Jerusalem und Konstantinopel
  • Mathilde Painset (Lille): Céphalophorie féminine et performativité des images. Études de cas Continue reading

Jubilee Conference: The Centre for Gender Research at Uppsala University is 40, 12.-13.10.2023, Uppsala

Centre for Gender Research at Uppsala Univ. (Web)

Time: 12.-13.10.2023
Venue: Uppsala University

This year, the Centre for Gender Research – or the Centre for Female Researchers and Women’s Research, as it was previously called – has existed at Uppsala University for over 40 years.
The Centre was established in 2003 and has, according to instructions from the Vice-Chancellor, a commitment to carry out research and teaching within the field of gender studies, which includes different perspectives on sex and gender, as well as critical perspectives on how sex and gender interact with other dimensions of power. But already in 1982 the Centre for Female Researchers and Women’s Research was established as an independent unit within Uppsala University.
It is now just over 40 years since research and education within the field of gender studies found a home at Uppsala University, and 20 years since the Centre for Gender Research was established in its current form. During 2023 the Centre is offering a range of different activities in order to shine a light on, discuss and reflect on gender research and gender studies as a subject. The culmination of the celebrations is the Jubilee conference, focusing on the breadth and diversity within current gender research.

Keynote speakers

  • Elizabeth A. Wilson, Professor in the Department of Women’s, Gender, and Sexuality Studies at the Emory Coll. of Arts and Sciences, USA
  • Katarina Pirak Sikku, artist living in Jokkmokk, exploring Sami family history
  • Ann Phoenix, Professor of Psychosocial Studies at the Univ. Coll. London

Source: genus-request@listserv.gu.se

Konferenz: Arbeit macht Geschlecht. Geschlecht macht Arbeit, 26.-28.10.2023, Stuttgart

28. Fachtagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit (Web)

Zeit: 26.-28.10.2023
Ort: Stuttgart-Hohenheim

Wie werden unterschiedliche soziale und physische Räume des Arbeitens geschlechterspezifisch konstruiert, bebildert, erzählt? Auf welche Weise und in welchen Kontexten werden Tätigkeiten zu Arbeit und wie ist dieser Transformationsprozess mit Geschlecht verbunden? Wer arbeitet eigentlich was und wie?
Fragen wie diese stehen im Fokus der 28. Jahrestagung des AK Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit. Die Tagungen bieten eine Plattform zur Präsentation und ausführlichen Diskussion aktueller Forschungsarbeiten sowie zur Vernetzung von Forscher:innen der unterschiedlichen wissenschaftlichen Karrierestufen.

Programm (PDF)

Panels: Geschlecht festschreiben (Historiographie) | Geschlecht zuweisen (Räume) | Geschlecht einschreiben (Körper)

Keynote: Susanne Schötz (Dresden), Weibliche Erwerbstätigkeit ohne Ende. Eine Bilanz nach 30 Jahren; Kommentar: Inken Schmidt-Voges (Marburg)

Quelle: HSozuKult

Klicktipp: Zimmer frei! Urlaub nach 1945 in Österreich (neue Website)

Institut für Europäische Ethnologie – Universität Wien (Web)

Die Website „Zimmer frei! Urlaub nach 1945 in Österreich“ ist das Ergebnis von einem Studienprojekt an der Universität Wien. Zwei Semester lang erforschten Studierende der Europäischen Ethnologie die Veränderungen des Inland-Tourismus in Österreich nach 1945. Projektleiter:innen waren der Direktor des Hauses der Geschichte Niederösterreich Christian Rapp, der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Oliver Kühschelm und die Europäische Ethnologin Brigitta Schmidt-Lauber.

Website und Ausstellung
Zu sehen ist eine virtuelle Postkartensammlung in 14 Teilen, die von den Ergebnissen der Forschungsarbeiten erzählt. 14 dazugehörige Texte beschreiben kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Urlaubspraktiken in Niederösterreich. Die Beiträge beschäftigen sich mit Landschaftswahrnehmung und Urlaubsfotografie, Tourismuswerbung, Urlaubsplanung mit kleinem Budget, Familienurlauben, dem Alltag der im Tourismus Beschäftigten, der Privatzimmervermietung, den Auswirkungen des Fremdenverkehrs auf einen Ort und mit Souvenirs.
Die Website geht einer gleichnamigen Ausstellung im Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich voran, die im Herbst 2023 eröffnet wird, bereitet sie aber auch vor: Die Studierenden präsentieren hier in unterschiedlichen Texten und Formaten die Erkenntnisse und Quellen ausführlicher, als dies im Rahmen einer Ausstellung möglich ist. Sie lassen Personen zu Wort kommen, Bilder sprechen und illustrieren ihre Darlegungen durch reichhaltiges Text- und Tonquellenmaterial (Web).

Quelle: kolloquium.iee@lists.univie.ac.at

Ausstellung: BLITZBLANK! Vom Putzen – innen, außen, überall, 01.07.2023-27.10.2024, Hittisau und Lech am Arlberg

Frauenmuseum Hittisau (Web) und Lechmuseum (Web)

Laufzeit: 01.07.2023-27.10.2024
Orte: Frauenmuseum Hittisau, Hittisau im Bregenzerwald und Lechmuseum, Lech am Arlberg
Eröffnung: 01.07.2023, 17.00 Uhr in Hittisau

Putzen ist Schwerarbeit, ist Ritual, ist gesellschaftliche Vorgabe, ist ein Ordnungssystem für ein dualistisches Denken zwischen rein und unrein, schön und hässlich, hell und dunkel, weiblich und männlich, moralisch und amoralisch, sicher und unsicher, zivilisiert und wild, inklusiv und exklusiv.
Putzen ist eine häufig ungeliebte, zeitraubende Kulturtechnik getragen von einer Ordnungssymbolik, die viele Bereiche unseres Lebens durchdringt. Wer, wann, wie und womit putzt, bedient und nährt gleichermaßen diesen von breitem Konsens getragenen Dualismus. Rollenbilder und Machtverhältnisse werden sichtbar – wie ein Großteil der unbezahlten Care-Arbeit wird auch die Haushaltsreinigung immer noch hauptsächlich von Frauen*, People of Color, Armen erledigt. Dies bildet einen zentralen Bereich der Ausstellung.
Was aber ist Schmutz? Wo kommt er her? Welche Sicht auf die Welt verbinden wir damit? Beschränkt sich das Putzen auf den Haushalt? Mit Fragen wie diesen geht die Ausstellung unterschiedlichen Aspekten des Putzens, der Reinigung und der Reinheit nach. Dabei werden Themen aus Ökonomie, Migration, Ökologie und Nachhaltigkeit, Religion und Spiritualität erörtert.

Führungen im Frauenmuseum Hittisau können ab 10. Juli 2023 gebucht werden.

Ausstellung: VALIE EXPORT Retrospektive, bis: 01.10.2023, Wien

ALBERTINA (Web)

Laufzeit: 23.06.-01.10.2023
Ort: ALBERTINA, Albertinaplatz 1, 1010 Wien

Die Performance- und Medienkünstlerin VALIE EXPORT ist Pionierin: Mit feministischer Agenda hat EXPORT früh die Rolle der Frau und Künstlerin untersucht und aufgezeigt, wie sich patriarchale Strukturen dem weiblichen Körper auf schmerzhafte Weise einschreiben. Der Körper ist in VALIE EXPORTs bahnbrechendem Werk untrennbar mit seiner Darstellung in visuellen Medien verknüpft. Ihre kritische wie tiefgreifende Analyse technischer Abbildungsprozesse legt offen, wie Massenmedien geschlechtsspezifische Identitätsbilder erst konstruieren und festschreiben.
Die Ausstellung spannt den Bogen von VALIE EXPORTs bahnbrechenden frühen feministischen Aktionen, wie dem TAPP und TASTKINO (1968) über ihre provokanten Performances (ASEMIE – die Unfähigkeit sich durch Mienenspiel ausdrücken zu können, 1973 und vielschichtigen Installationen I [beat (it)] II, 1980) bis hin zu der über mehrere Jahre konsequent verfolgten Werkgruppe der Körperkonfigurationen (1972-82).
Neben legendären Werken sind auch noch nie zuvor gezeigte Arbeiten und Installationen, die erstmals für die ALBERTINA realisiert werden, zu sehen. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Relevanz der Fotografie für das Schaffen der Künstlerin. Ob zu dokumentarischen Zwecken, als Experiment oder als eigenständiges Werk spielt die Fotografie eine zentrale Rolle für VALIE EXPORTs feministische und gesellschaftspolitische Fragestellungen. An der Schnittstelle zu Film, Video- und Body-Art erlaubt sie neue Einblicke in das Werk der Künstlerin. Das Verhältnis von Subjekt und Raum, Performance und Bild, Körper und Blick sowie Weiblichkeit und Repräsentation ist hierfür bezeichnend. (Web)

CfP: Revolution and social mobility in nineteenth-century Europe (Event; 06/2024, Clermont-Ferrand); by: 15.10.2023

The Center for History: Space and Culture (Univ. of Clermont Auvergne) and the Society for the History of the Revolution of 1848 and Other 19th-Century Revolutions

Time: 19.-20.06.2024
Venue: Clermont-Ferrand
Proposals by: 15.10.2023

Did the 19th century political revolutions change conditions of social mobility? One might expect so given the judicial reforms that ensued, but the cause and effect relationship that is discernable between 1789 and 1799 is evident over the long term. It is clear that there is a problem of time scale, as the long-term processes demonstrated by the economic and political “double revolution” (Hobsbawm) that began in the second half of the eighteenth century suggest a centuries-long trend. At this level, structural and collective disruptions are apparent. Was there a specific additional element created by the nineteenth century revolutions?
To explore the relationship between revolution and social mobility, in the 19th century we can speak of the risks of revolution which together allow the historian to observe either individual cases, coordinated groups of individuals, or groups of individuals sharing certain characteristics to explore militancy, reversals, gains or losses, and importantly, the repression from which some benefitted. Is it possible to define these striking changes in terms of occupation, status, rank, or work, and if so, for what time scale? Because the 19th century concerns such uncertain, fluid, and ephemeral configurations, it is important to analyze the political ruptures and social adaptations that they create to understand their importance as one of the key preoccupations for contemporaries of the different events addressed by this conference.

Reform and Mobility
The first topic of study in this conference will be the reforms carried out during the revolutionary sequences that through their more or less long term effects significantly transformed the conditions in which men and women were able to change position in the hierarchy of circumstances. These reforms involved especially the systems of justice and politics and the most spectacular were also concerned with a wider space near the end of liberal Europe. These range from the … read more and source (Web).

Buchpräsentation: Mathilde Schmitt: Mit Engagement und Leidenschaft. Frühe Pionierinnen des ökologischen Land- und Gartenbaus, 13.07.2023, Wien

Frauenbildungsstätte Frauenhetz – Feministische Bildung, Kultur und Politik (Web)

Zeit: Do., 13.07.2023, 18:00-20:00 Uhr
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien

Wer sich für die Fortschritte von Gartenbau und Landwirtschaft interessiert, kann leicht den Eindruck gewinnen, dass es sich dabei um eine Geschichte ‚großer Männer‘ handelt. Weitgehend unbeachtet bleibt, dass auch Frauen die Entwicklung und Verbreitung eines alternativen Land-und Gartenbaus vorangetrieben haben. Pionierinnen wie Gabrielle Howard, Uta Lübke, Hemma und Luise Wurzer sind heute kaum noch bekannt – zu Unrecht. In ihrem Vortrag zeigt Mathilde Schmitt auf, wie engagiert und leidenschaftlich Frauen seit Beginn des 20. Jhds. den biologischen Land- und Gartenbau voranbrachten.

Moderation: Andrea Strutzmann

Die Veranstaltung ist für Frauen.

Mathilde Schmitt, Soziologin, Studium Agrar- und Sozialwissenschaften. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Rurale Frauen- und Geschlechterforschung, Land-/Agrar-/Umwelt- und Ernährungssoziologie, Gender & Science, Inter- und Transdisziplinarität. Selbstständige Lehrbeauftragte und Autorin des Buches „Passion und Profession – Pionierinnen des ökologischen Landbaus“ gemeinsam mit Heide Inhetveen und Ira Spieker (Web).

  • Heide Inhetveen, Mathilde Schmitt, Ira Spieker (Hg.): Passion und Profession. Pionierinnen des ökologischen Landbaus, München 2021 (Web)

Quelle: Frauenhetz Newsletter Juli 2023

Symposium: Othering in der Fotografie. Gender- und rassismuskritische Betrachtungen, 07.07.2023, Siegen

Universität Siegen, Lehrstuhl für Mediengeschichte/Visuelle Kultur (Web)

Zeit: 07.07.2023
Ort: Museum für Gegenwartskunst Siegen

Der fotografische Diskurs über Andersheit soll um eine theoretische wie kulturgeschichtliche Dimension erweitert werden, wenn wir uns mit dem Begriff des Othering beschäftigen. Unter Berücksichtigung von Diversity- und Genderperspektiven sowie postkolonialen Blickwinkeln werden Visualisierungspraxen, Darstellungsformen und Vertriebswege der Othering-Fotografie besprochen. Diese Veranstaltung bringt Wissenschafter:innen aus verschiedenen Disziplinen und Ländern zusammen, die mit Fotografien arbeiten und neue Quellen aus ihrer Arbeit vorstellen. Mit dem Symposium verabschiedet sich Susanne Regener von der Universität Siegen.

Programm

  • Susanne Regener (Siegen): Begrüßung
  • Joseph Imorde (Berlin): Das Andere anschauen. Weltkunst in fotografischen Reproduktionen
  • Dorle Dracklé (Bremen): Die anderen schauen zurück
  • Gesine Krüger (Zürich): „dress / undress – „Nacktheit“ in der Kolonialfotografie“
  • Julia Austermann (München): „Der pädophile Staatsfeind“ – Fotografien homophober Proteste in Polen
  • Dagmar Hoffmann (Siegen): Von unsichtbaren Feen und Schmutzarbeiterinnen
  • Bernd Stiegler (Konstanz): Ins Album verbracht. Eine fotografische Sammlung der Vancouver Islands aus dem 19. Jahrhundert
  • Gunnar Schmidt (Hamburg): „I am an Electric Eel in a Pool of Catfish”. Exzentrizität im Bild: Edith Sitwell
  • Mie Buhl (Kopenhagen): Art on the seabed – a different audience
  • Elke Seeger (Essen): Fotografie und Teilhabe: ein Beitrag aus künstlerischer Perspektive
  • Steffen Siegel (Essen): Fotografische Ostpakete Continue reading

Interdisziplinäres Kolloquium für (Post-)Doktorand:innen in den Postcolonial und Gender Studies, 06.-07.07.2023, Trier

Centrum für Postcolonial und Gender Studies, Univ. Trier (Web)

Zeit: 06.-07.07.2023
Ort: Universität Trier

Programm

Do., 06.07.2023, 14:30-16.15 Uhr

  • Begrüßung durch die Veranstalterinnen
  • Anna Rinne (Hamburg): Diskursive Hervorbringungen und Zerrüttungen von Geschlechterregimen zu Trans- und Intergeschlechtlichkeit
  • Annegret Dreher (Düsseldorf): Gender Award Gap – (Un-)Sichtbarkeit von Frauen in den Anerkennungskulturen der Medizin
  • Anna Gonzalez Suero (London): How to rewrite the public fetus using autoethnography
  • Romuald Valentin Nkouda Sopgui (Maroua): Marie Pauline Thorbeckes und Anna Rein-Wuhrmanns Kolonialfotografien aus dem Kameruner Grasland um 1900
  • Mitchell Gauvin (Mainz): Clocks, Calendars, and Postcolonialism: Critiquing Temporality in Colonial History and the Present Tense

18:15 Uhr Diskussion: Wie weiter mit den Gender Studies? Impulse und Moderation: Andrea Geier und Lena Wetenkamp

Fr., 07.07.2023, 9.00-13.15 Uhr

  • Gökay Kanmazalp (Leipzig): Dissecting Linguistic Signifiers: Postcolonial Insights into Galatasaray High School Student Representations
  • Lucky Igohosa Ugbudian (Ebonyi): Women Suffrage: The Nigerian Perspective
  • Sudha Rawat (New Delhi): Women’s Bodies as a Site of Conflict: Tamil Women in the Sri Lankan civil war Continue reading