Arbeitsstelle Ludwig der Bayer, Regesta Imperii; Doris Bulach, Tobias Fischer, Sophie März und Magdalena Weileder (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) (Web)
Zeit: 29.-30.09.2026
Ort: Mainz
Anmeldung bis: 13.09.2026
Um der Dynastiebildung des Hauses Bayern näherzukommen und zugleich eine neue Forschungsperspektive – weg vom „Mannesstamm“ hin zu den weiblichen Verästelungen einer „Dynastie“ – einzunehmen, veranstaltet die Arbeitsstelle Ludwig der Bayer der Regesta Imperii einen Workshop unter dem Titel „Women doing dynasty?“. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Frauen des „Hauses Bayern“ und seines Umfelds im 14. Jhd., wobei bewusst offengelassen ist, wo eine Zugehörigkeit zu den „Wittelsbachern“ beginnt bzw. endet: von Töchtern und Schwestern der bayerischen Herzöge über Ehefrauen, Witwen und Schwägerinnen zu Bediensteten oder Gattinnen von Getreuen. Dazu kommen Beispiele aus anderen zeitlichen und räumlichen Kontexten, um eine vergleichende Diskussion zu ermöglichen.
Im Rahmen des Workshops soll ein Forschungsnetzwerk zu Ludwig dem Bayern und seiner Zeit eingerichtet werden. Die Teilnahme an diesem Programmpunkt (30.09.2026, 17:20 Uhr) ist auf Anfrage per Zoom möglich.
Sektionen: Für Erinnerung sorgen | Verbindungen herstellen | In Kontakt bleiben | An Strippen ziehen
Quelle: HSozKult (Web)

31. Tagung des Arbeitskreis Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit
Institut für Sächsische Geschichte in Koop. mit SLUB Dresden, TU Dresden, Katholische Univ. Eichstätt-Ingolstadt, Univ. Würzburg, Institut zur Erforschung und Erschließung der Alten Musik in Dresden e. V. und Ars Augusta e. V.; Stephan Kraft, Andreas Rutz und Isabelle Stauffer
Fachtagung „Quo vadis, Personalmuseum?“ des Netzwerks „Kulturelle Gedächtnisorte von nationaler Bedeutung (KGO)“
WO-NAM research project; Ca’ Foscari Univ. of Venice; Chiara Bonfiglioli, Giulio Fugazzotto, Shivangi Jaiswal, Albert Manke, Sarah Nagaty, and Bruno W. R. Toscano