Gosteli-Archiv Geschichte schweizerischer Frauenbewegungen und Schweizerisches Sozialarchiv Zürich (Web)
Zeit: 04.-05.06.2026
Ort: Univ. Zürich
Anmeldung bis: 31.05.2026
Schon die frühen Schweizer Frauenbewegungen waren von transnationalen Debatten beeinflusst und mit ihnen vernetzt. Schweizer Aktivist:innen nahmen an internationalen Konferenzen teil, gründeten Organisationen, die über Grenzen hinweg wirkten, und knüpften an feministische Kämpfe in anderen Regionen an. Dabei wurde nicht nur transnationales Wissen rezipiert, sondern auch eigenständige Impulse in internationale Diskurse eingebracht und der Austausch von Erfahrungen, Ideen sowie Strategien gepflegt.
Die Gosteli-Gespräche 2026 fokussieren die Verflechtungen, Übersetzungsprozesse und Spannungen zwischen schweizerischen Frauenbewegungen und transnationalen Feminismen.
Programm (PDF)
Panels: Orte und Begegnungen – lieux et rencontres – Places and Encounters | Grenzen und Zusammenschlüsse – Frontières et alliances | Arbeit und Ökonomie – Travail et économie | Biografien und Ideen – Biographies et idées
Keynote von Rita Segato (Prof. em. Univ. Brasília, Gastprofessorin em. Princeton Univ.)
Moderation: Isis Giraldo
Quelle: HSozKult (Web)

VALIE EXPORT Center Linz
7. F*GG LAB: Geschlecht historisieren. Frauen*- und Geschlechtergeschichte vernetzen: Reihe des Forschungsschwerpunktes F*GG der historisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät der Univ. Wien
Fem*Fém 72 in Zusammenarbeit mit NADIA BRÜGGER (StopFemizid)
Journal of Avant-Garde Studies (JAGS, Brill), Open Issue; Éva Forgács, Benedikt Hjartarson, Cecilia Novero, and Sami Sjöberg