Workshop: Religion und Mobilität. Warum und wie Akteur:innen, Ideen und Objekte reisen. Vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart, 30.09.2025, Wien

Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes, ÖAW; Barbara Haider-Wilson, Werner Telesko und Veronika Decker (Web)

Zeit: 30.09.2025
Ort: ÖAW, PSK-Gebäude, 1010 Wien, Georg-Coch-Pl. 2, 3. Stock
Anmeldung (Web)

Programm (PDF)

Panels: Pilgerwesen epochenübergreifend | Akteur:innen und Netzwerke | Ausblick und Abschluss

Der Workshop widmet sich dem Verhältnis zwischen Religion und Mobilität vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart basierend auf Themen und Fragestellungen aktueller Forschungen am IHB. Untersucht werden durch räumliche Mobilität bestimmte religiöse Praktiken, speziell das Wallfahrtswesen, ebenso wie die Verbreitung religiöser Ideen durch räumliche Bewegungen von Menschen oder Objekten. Im Fokus der Beiträge stehen die jeweiligen Veränderungen der Mobilität und wie diese von den Akteur:innen und Netzwerken organisiert wurden.

Quelle: Veranstaltungen-Geschichte mailing list

CfP: Diversity and inclusion in sport and physical education | Diversität und Inklusion im Sport und Sportunterricht (Publikation); by: 15.10.2025

German Journal of Exercise and Sport Research; Karolin Heckemeyer and Judith Frohn (Web)

Proposals by: 15.10.2025

English version
In recent years, social differences and inequities in sport have been discussed under the term of diversity. Analyses in Sport Studies have focused on the participation of people with disabilities in sport, the way in which sport organisations deal with gender and sexual diversity, the social construction of differences or various forms of discrimination in sport, such as racism, classism or sexism. It also becomes apparent that debates on social inclusion/exclusion, marginalisation and hierarchies stimulate discussions about seemingly obvious aspects of sport: fairness, equal opportunities, winning and losing, the categorisation of athletes into performance classes. The special issue aims to explore these and other aspects of the topic from different perspectives in sport research. Authors are invited to submit contributions in the following areas, including: Read more … (Web)

Version auf Deutsch
Seit einigen Jahren werden Fragen zur Bedeutsamkeit von sozialen Differenzen und Differenzierungen im Sport unter dem Begriff der Diversität (oder ähnlich verwendeter Begriffe wie z. B. Heterogenität, Vielfalt) verhandelt. In den Fokus sportwissenschaftlicher Analysen geraten dabei u. a. die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Sport, der Umgang von Sportorganisationen mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, Herstellungsprozesse von Differenzen oder auch unterschiedliche Formen der Diskriminierung im Sport, wie beispielsweise Rassismus, Klassismus oder Sexismus. Ferner zeigt sich, dass Debatten über soziale Ein- und Ausschlüsse, über Marginalisierungen und Hierarchisierungen zugleich auch Diskussionen über scheinbare Selbstverständlichkeiten des Sports anregen: Fairness, Chancengleichheit, Gewinnen und Verlieren, die Einteilung von Sporttreibenden in Leistungsklassen. Das Special Issue zielt darauf ab, diese und weitere Aspekte des Themas aus vielfältigen sportwissenschaftlichen Perspektiven zu beleuchten. Autor*innen sind dazu eingeladen, Beiträge u.a. zu folgenden Bereichen einzureichen: Weiterlesen … (PDF)

Source: GenderCampus

Conference: Central European History Convention, 17.-19.07.2025, Vienna

Institut für Österreichische Geschichtsforschung|Institute of Austrian Historical Research, Univ. of Vienna (Web)

Time: 17.-19.07.2025
Venue: Univ. of Vienna

Programme (PDF)

Panels with (among others) a women’s and gender history focus (selection):

Panel 8: Women, Business & Capital

  • Eveline Brugger: [Institute for Jewish History in Austria]: “So Says Muskat, Seldman‘s Widow From Marburg.” Tracing the Career of a Jewish Businesswoman Under the Rule of Friedrich III
  • Anna Molnár [King’s Coll. London]: Private Banking Activities of Female Religious Organisations in the Later Middle Ages
  • Oana Sorescu-Iudean [New Europe Coll., Bucharest]: “Subtle and en-trenched ways”: Networks of public debt and private credit in Transylvania, 1750–1800
  • Chair: Christina Lutter [Univ. of Vienna] | Discussant: Andrea Griesebner [Univ. of Vienna]

Panel 27: Activism and Progressive Movements in the Society

  • Emily Steinhauer [Royal Holloway]: The Making of an Academic Activist in Interwar Vienna: Marie Jahoda and the Possibilities of Intellectual Labour from Austria to Exile
  • Fabian Baumann [Heidelberg Univ.]: The Legal Prosecution of Czechoslovak Communists for Treason and Disloyalty, 1919–ca. 1925
  • Gabriella Jeki [Károli Gáspár Univ., Budapest]: Connections and Education: How Could a Female Journalist Succeed at the Turn of the Century?
  • Chair: Vanni D‘Alessio [Univ. of Naples Federico II] | Discussant: Sabine Rutar [IOS Regensburg]

Panel 31: Empire in the Urban Space Continue reading →

Panel: Kulturarchive und Gender, 26.09.2025, Wien

KOOP-LITERA Österreich 2025 | 25. Arbeitstagung der österreichischen Literaturarchive und verwandter Institutionen (Web)

Zeit: Fr., 26.09.2025, 09.00-12.30 Uhr
Ort: Bibliothek des Literaturhaus Wien, Seideng. 13, 1070 Wien

Wie sind Frauen bzw. die literarischen Arbeiten von Frauen in Kulturarchiven repräsentiert? Die aktuelle Ausgabe der Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv (43/2024) enthält das Dossier „Kulturarchive und Gender“, das dieser Frage aus verschiedenen Perspektiven nachgeht. Die Nummer wurde herausgegeben von Markus Ender, Ulrike Tanzer und Ursula Schneider (Brenner-Archiv), Autorinnen sind weiters Li Gerhalter. Andrea Gruber, Arnhilt Inguglia-Höfle, Verena Lorber, Susanne Rettenwander, Hanna Prandstätter, Gundula Wilscher, David Kessler, Ingrid Fürhapter, Lina Zangerl und Melanie Salvenmoser.
Das Heft wird im Rahmen des Panels „Kulturarchive und Gender“ der KOOP-LITERA Österreich 2025 (24.-26.2025) präsentiert:

Panel „Kulturarchive und Gender“, 26.09.2025 (PDF)

  • Verena Lorber: Einblicke in ein bewegtes Leben: Der Nachlass von Franziska Jägerstätter
  • Harald Gschwandtner: Mutter und Tochter im Archiv. Die Nachlässe von Christine Haidegger und Meta Merz
  • Arnhilt Inguglia-Höfle und Susanne Rettenwander: „Ein-Mann-Buchstabenfabrik“ und die Pionierin der phantastischen Literatur: Christine Nöstlinger und Vera Ferra-Mikura am Literaturarchiv der ÖNB
  • Hanna Prandstätter und Susanne Rettenwander: Das „Netzwerk Archiv und Gender“ – Arbeitsbericht
  • Arnhilt Inguglia-Höfle, Ursula Schneider und Verena Lorber: Präsentation des Dossiers „Kulturarchive und Gender“

Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv 43/2024 | Dossier „Kulturarchive und Gender“
Das Heft ist im Frühling 2025 erschienen und ist seit kurzem auch online in Open Access verfügbar. Weiterführende Informationen Continue reading →

Workshop: Werkzeuge und Praxis queerer Geschichtsschreibung im regionalen Raum, 07.-08.08.2025, Jena

Lehrstuhl für Geschlechtergeschichte, Historisches Institut, Univ. Jena, Lisa Oelmayer und Otto Hannover (Web)

Zeit: 07.-08.08.2025
Ort: Univ. Jena
Anmeldung: bis 31.07.2025

Der zweitägige Workshop verbindet eine Einführung in geschichtswissenschaftliche queere Methodologien (Mathias Foit) mit der praktischen Arbeit an Archivbeständen zu queerem Leben in Jena und der DDR (Christian Hermann). Ausgehend von aktuellen Debatten zur queeren Historiografie soll im Workshop eine kritische Auseinandersetzung mit der Wissensproduktion im Archiv geübt werden. Insbesondere Nachwuchswissenschafter:innen sollen die Gelegenheit erhalten, niedrigschwellig eigene Fragestellungen zu regionaler queerer Geschichte zu entwickeln, zu bearbeiten und sich darüber auszutauschen.
Ziel des Workshops ist die Vermittlung von Ansätzen zu historischer Forschung jenseits heteronormativer Paradigmen. Queer Theory hat in den letzten Jahren wichtige Impulse geliefert, um etablierte Annahmen über Quellenwert und historiografische Repräsentation zu revidieren. Queere Geschichte wird dabei nicht mehr nur als Ergänzung bestehender Narrative verstanden, sondern als epistemisches Projekt. Der Workshop will diese Perspektive nicht nur theoretisch diskutieren, sondern auch konkret auf ihre methodische und forschungspraktische Anwendbarkeit in der regionalgeschichtlichen (Quellen-) Arbeit hin überprüfen, im Thüringer Archiv für Zeitgeschichte „Matthias Domaschk“ (ThürAZ) (Web).

Programm

Do., 07.08.2025, 10.00-16.00 Uhr
Mathias Foit (Padua): Mit rosaroter Brille durchs Archiv. Queergeschichtliche Methodologien
Seminarraum Zwätzeng. 4, Jena

Fr., 08.08.2025, 10.00-17.00 Uhr
Christian Hermann (Erfurt): Queerness im Staatssozialismus. Eine Spurensuche im Thüringer Archiv für Zeitgeschichte „Matthias Domaschk“ Continue reading →

Workshop: Geschichtswissenschaft – Raum für Dialog?!, 12.09.2025, Bern

Historikerinnennetzwerk Schweiz, Andrea Zimmermann (IZFG, Univ. Bern) (Web)

Zeit: 12.09.2025, 14:00-17:30 Uhr
Ort: Univ. Bern

Hast auch Du schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass der Austausch in einem Seminar, bei einer Konferenz oder einem Arbeitstreffen nicht gelungen ist? Hattest du den Eindruck, dass der Raum nicht von allen gleichermassen genutzt und bespielt werden konnte? Und hast Du Dich gefragt, was die Gründe dafür waren und wie sich das ändern ließe?
Dann ist dieser Workshop für Dich: Ausgehend von einem Input zur vergeschlechtlichten Wissenschaftskultur und ihren impliziten und expliziten Ausschlussmechanismen wollen wir gemeinsam Probleme der vorherrschenden Diskussionskultur bei Historiker:innen in unseren verschiedenen Berufsfeldern identifizieren und diskutieren. Wer fühlt sich bei formellen und informellen Diskussionen in geschichtswissenschaftlichen Berufskontexten wohl? Wer kann sich Gehör verschaffen und wer nicht? Was bereitet Unbehagen? Und wie lässt sich ein solches Unbehagen artikulieren? Wie können wir mit Machtverhältnissen umgehen, ohne die bestehenden Ausschlussmechanismen immer wieder zu wiederholen? Auf der Grundlage konkreter Erfahrungen wollen wir uns über Verbesserungsmöglichkeiten, Strategien und best practices austauschen.
Der Workshop richtet sich an Historikerinnen* aller Hintergründe und Bildungs- wie Karrierestufen (*Frauen, nichtbinäre und genderqueere Personen, die aufgrund ihres Geschlechtes strukturelle Benachteiligungen erleben). Alle können sich in der Sprache ihrer Wahl ausdrücken (Deutsch, Englisch oder Französisch), sollten aber Deutsch passiv verstehen.

Anmeldung (Web) | max. 24 Teilnehmerinnen | Kontaktperson: Zoé Kergomard zoe.kergomard@hist.uzh.ch | Preis: kostenlos für Mitglieder, 5 CHF für Nicht-Mitglieder.

Quelle: GenderCampus

Workshop: Anarchie & Geschlecht. Historische Perspektiven, 21.08.2025, Jena

Lehrstuhl für Geschlechtergeschichte, Historisches Institut, Univ. Jena (Web)

Zeit: 21.08.2025, 14.00-21.00 Uhr
Ort: Univ. Jena

Wie verhandelten anarchosyndikalistische Bewegungen in der Weimarer Republik Geschlechterverhältnisse? Welche Handlungsspielräume erschlossen sich Frauen in syndikalistischen Strukturen – und wie wurden sie erinnert (oder vergessen)? Welche Rolle spielte feministische Praxis im Anarchismus? Die Veranstaltung widmet sich der Geschichte anarchosyndikalistischer Frauenperspektiven. Es werden verschiedene Aspekte weiblicher Organisierung, biografische Brüche und anarchistische Medienarbeit beleuchtet. Die Filmvorführung Liebe & Anarchie (1973, in Auszügen) schließt die Veranstaltung ab.

Programm

Vorträge
14.15 Uhr: Dieter Nelles (Wuppertal): Frauen in der Freien Arbeiterunion Deutschlands (FAUD) in den 1920er Jahren
15.15 Uhr: Antonia Lammertz (Wuppertal): Traudchen Caspers – Biografische Fragmente einer anarchosyndikalistischen Aktivistin

Workshop
16.15 Uhr: Kena Stüwe (Berlin): Feminismus in der Nische: Syndikalistische Frauenbünde und die sozialistische Modezeitung „Die Schaffende Frau“ in der Weimarer Republik
Im Workshop lernen wir kaum bekannte Aktivist*innen der revolutionären Frauenbewegung kennen und diskutieren anhand publizierter Quellen ihre politischen Visionen, Organisationsstrategien und Konflikte.

Film
19.00 Uhr: Liebe & Anarchie (IT, 1973) von Lina Wertmüller | Diskussion mit Gisela Mettele (Jena)

Quelle: HSozKult

Klicktipp: Samantha Knapton and Franziska Lamp-Miechowiecki: Researching Polish Displaced Persons and Uncovering the ‚Hidden Histories‘ of Queer Displaced People (Podcast)

Transit. Der Podcast zur Migrationsgeschichte“; Franziska Lamp-Miechowiecki und Philipp Strobl, Institut für Zeitgeschichte der Univ. Wien (Web)

In this 18th episode of the podcast, the focus is on Samantha Knapton’s research into contemporary Polish history, particularly the history of Polish migration in the 20th century and the history of displaced persons. In this episode, Franziska Lamp-Miechowiecki talks to Samantha Knapton about her book, „Occupiers, Humanitarian Workers, and Polish Displaced Persons in British-Occupied Germany“. The episode also covers Knapton’s experiences teaching migration history at the Univ. of Nottingham and her recent research into the history of displaced queer people. Read more … (Web) | Direct link to the episode on Spotify

Redaktion: Franziska Lamp-Miechowiecki | Produktion: Magdalena Ragl | Musik verwendet von: https://gemafreie-musik-online.de

Samantha K. Knapton is an Assistant Professor in History at the Univ. of Nottingham. In 2023, she has published her first monograph, „Occupiers, Humanitarian Workers, and Polish Displaced Persons in British-occupied Germany“ (Web) and the co-edited volume „Relief and Rehabilitation for a Postwar World: Humanitarian Intervention and the UNRRA“. Her recent project (2023-24) with Queer Britain museum, London, hosted a series of workshops on uncovering ‚hidden histories‘ through researching, teaching, and curating, with a concentration on doubly-marginalised histories of queer refugees post-1945 and she recently started to build a collaboration with (and between) Queer Britain and Queer Museum, Warsaw. Her ongoing research focuses on queer histories of displacement in the aftermath of the Second World War.

Transit. Der Podcast zur Migrationsgeschichte. Der Podcast zu zentralen Aspekten der Migrationsgeschichte Continue reading →

CfP: Rethinking Parenthood in Central and Eastern Europe (ab 10/2025, virtueller Raum); bis: 31.07.2025

The new DEMFAM Thursday Talks on Parenthood: A Monthly Online Lecture Series: Elisa-Maria Hiemer, Friedrich-Meinecke-Institut, FU Berlin (Web)

Zeit: ab 01.10.2025
Ort: virtueller Raum – via Berlin
Einreichfrist: 31.07.2025

Forschen Sie zu Elternschaft, Familienrechten oder Kinderschutz in Mittel- und Osteuropa? Die DEMFAM Thursday Talks, eine neue Online-Vortragsreihe, die im Oktober 2025 startet, sucht Beiträger:innen. Gesucht werden 25-minütige Präsentationen (plus Fragerunde), die historische oder gegenwärtige Perspektiven auf Elternschaft aus interdisziplinärer und intersektionaler Sicht beleuchten. Beiträge aus allen Fachrichtungen sind willkommen. Nachwuchswissenschaftler:innen sind besonders zur Einreichung eingeladen. Im Anschluss ist ein Open-Access-Special Issue geplant.
Mögliche Themenbereiche sind unter anderem:
– Elternrechte in der heutigen Identitätspolitik
– Familiendebatten vom Sozialismus bis zur Gegenwart
– Kulturelle Repräsentationen von Elternschaft
– Geschlecht, Klasse und Sexualität im Kontext von Elternschaft

The ERC-Project “Democratising the Family? Gender Equality, Parental Rights and Child Welfare in Contemporary Global History” (DEMFAM)
The ERC-Project „DEMFAM“ investigates the transformation of gender and family through the rise of shared and equal parenting. It traces the shift from hierarchical to egalitarian family structures, the expansion of parental rights, and the legal regulation of co-parenting and other post-familial care arrangements both within and beyond heterosexual relationships. The project also explores how institutions like family courts and mediation services have emerged to manage familial conflict and support child welfare since 1945. On a global level, it examines how parental rights became central in today’s gender politics, shaping debates around identity, democracy, and the role of the state. Read more … (Web)

Kontakt: e.hiemer@fu-berlin.de

Quelle: HSozKult

Tagung: Wenn der Tag zu Ende geht. Nachtarbeit seit dem 19. Jahrhundert, 24.-25.11.2025, Bielefeld

Anna Horstmann und Martin Lutz, Univ. Bielefeld (Web); Marcel Bois, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Web) in Koop. mit der German Labour History Association (GLHA) (Web)

Zeit: 24.-25.11.2025
Ort: Univ. Bielefeld
Anmeldung bis: 30.09.2025

Panels: Militär und Sicherheit | Verrechtlichung | Industrie und Handwerk | Nachtleben | Gegenwartswelten

Programm (PDF)

Mo., 24.11.2025

13:15 Uhr Begrüßung und Einführung: Marcel Bois, Anna Horstmann und Martin Lutz | Grußwort der GLHA: Knud Andresen und Anna Strommenger

13:30 Uhr Panel 1: Militär und Sicherheit
Markus Pöhlmann (Potsdam), Nachtkampf. Die Erschließung der Dunkelheit durch das Militär im langen 19. Jhd.
Marcus Böick (Cambridge), Die Nachtwache nach 1900. Über ein umstrittenes Geschäftsmodell urbanen Nachtlandschaften

15:15 Uhr Panel 2: Verrechtlichung
Laurens Brandt (Frankfurt), Die Geschichte der Regulierung der Nachtarbeit im Völkerrecht der ILO
Birte Förster (Bielefeld), Reclaim the Night. Wie skandinavische Politikerinnen 1919 die Konvention der ILO zur Nachtarbeit von Frauen infragestellten

17:00 Uhr Keynote
Kristin Hussey (Newcastle), Working Through the Night. Gender, Labour, and the Politics of Women’s Unsociable Hours of Work in 20th-Century Britain Continue reading →