Deutsches Historisches Institut in Rom und Goethe-Institut in Rom; Vera Grund (Web)
Zeit: 05.-07.2025
Ort: DHI Rom
Einreichfrist: 15.08.2025
Unterschiedliche politische Systeme oder politische Milieus bringen verschiedene Ausprägungen von Feminismus hervor, die sich somit regional unterscheiden, aber auch überregionale Allianzen bilden. In den verschiedenen feministischen Positionen kommt der Funktion von Kunst – vorgeprägt durch die politischen Hintergründe – unterschiedliche Bedeutung zu. Im Rahmen der Tagung sollen daher Kunst-, insbesondere Musikproduktionen feministischer Gruppen und ihre unterschiedlichen Ausprägungen von Feminismus in den Blick genommen werden. Die Tagung des Deutschen Historischen Instituts und des Goethe Instituts in Rom dient dazu, ein internationales Forschungsnetzwerk aufzubauen und seitens der Zeitgeschichte wie der Musikwissenschaft Impulse für die weiterführende Diskussion zu setzen. Sprachen: Deutsch, Englisch und Italienisch
Bitte reichen Sie Themenvorschläge in Form von Abstracts (max. 2000 Zeichen) bis zum 15. August 2025 über das Bewerbungsportal ein (Web). Füllen Sie bitte nur den Abschnitt mit den persönlichen Daten aus und laden Sie Ihren Lebenslauf sowie das Abstract in einem einzigen PDF im Abschnitt „Anhänge“ hoch.
Eine Kooperation der Musikgeschichtlichen Abteilung und der Abteilung für Zeitgeschichte des Deutschen Historischen Institut in Rom (DHI Rom) in Kooperation mit dem Goethe Institut Rom. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: PD Dr. Vera Grund, Musikgeschichtliche Abteilung des DHI Rom: v.grund@dhi-roma.it
Quelle: HSozKult

Intercontinental Cross-Currents Network; Inês Tadeu, Univ. of Madeira and Julia Nitz, Martin Luther Univ. Halle-Wittenberg
feministische studien; Tanja Thomas (Tübingen) und Christiane Leidinger (Düsseldorf)
fernetzt. Verein zur Förderung junger Forschung zur Frauen- und Geschlechtergeschichte
Schweizerische Gesellschaft für Geschichte (SGG)
i.d.a. Dachverband deutschsprachiger Frauen/Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen